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RUDERN: Kurt Struzina gelingt die perfekte Weltmeisterschaft

Der Steinhauser vom See-Club Zug gewinnt mit seinem Bootspartner vom Seeclub Stansstad bei vier Starts in vier Masters-Alterskategorien vier Goldmedaillen.
Kurt Struzina (rechts) und Jürgen Träger sind eine Klasse für sich. (Bild: PD)

Kurt Struzina (rechts) und Jürgen Träger sind eine Klasse für sich. (Bild: PD)

Im slowenischen Bled fanden die Weltmeisterschaften der Masters-Ruderer statt. Das sind ambitionierte Freizeitsportler ab dem 27. Altersjahr. Der See-Club Zug hat einige Medaillen zu ­feiern. So belegte Beat Aklin im Einer in seiner Alterskategorie 70 bis 75 Jahre den zweiten Rang. In der Kategorie der 65- bis 70-Jährigen ­wurde er ebenfalls Zweiter, im Schweizer Achter der 70-Jährigen holte ­Aklin die Bronzemedaille.

Der Steinhauser Kurt Struzina vom See-Club Zug schaffte geradezu Grossartiges: Im Doppelzweier mit seinem Kollegen ­Jürgen Träger vom Seeclub Stansstad gewann er vier Goldmedaillen im Doppelzweier in vier Kategorien. Das ist eine umso stärkere Leistung, als die beiden bei jedem Rennen gegen ein noch jüngeres Team kämpften. Kurt Struzina hat seine Begeisterung für den Rudersport weitergegeben: Er ist der Vater des U23-Weltmeisters Andri Struzina.

In einem Interview mit dem See Club Zug sagt der Vierfach-Weltmeister, dass sein Bugmann Jürgen Träger und er seit Jahresbeginn wussten, dass sie schnell seien. Zwar hätte der Wechsel in ein neues Boot anfänglich nicht viel Mut gemacht. «Aber ein tägliches Training auf dem Rotsee zeigte bald, dass wir extrem schnelle Startphasen umsetzen konnten.» Das und ihre Routine hätte sie mit einem «sehr guten Gefühl» nach Bled reisen lassen. Der Umstand, gleich an vier Rennen zu fahren, habe ein taktisch kluges Haushalten mit den Kräften bedeutet.

Als nächstes Ziel definiert Struzina in erwähntem Interview den Gewinn des Schweizer Meistertitels im nächsten Jahr. In ­der zu Ende gegangenen Saison musste sich das weltmeisterliche Duo nämlich auf dem Rotsee schlagen lassen. (bier)

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