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Saison macht Lust auf mehr

Sport-Reporter Roli Bucher zur Saison 2016/17 des HC Kriens-Luzern.
Roland Bucher, Sportreporter
Sport-Reporter Roli Bucher. (Bild: Boris Bürgisser / LZ)

Sport-Reporter Roli Bucher. (Bild: Boris Bürgisser / LZ)

Es gibt nichts zu mäkeln: Der HC Kriens-Luzern hat in Anbetracht der alles andere als optimalen personellen Voraussetzungen – Ausfall von Hofstetter und Nyffenegger, der Schaltzentrale, sowie Brücker und Ramseier, der Flügelzange – eine vorzügliche Meisterschaft abgeliefert. Und mit Rang drei sein bestes Ergebnis seit dem Aufstieg in die NLA erreicht. Kompliment an Nick Christen, den General, an Heiko Grimm, den Chefstrategen, vor allem auch an den Spielerstamm, der mit beträchtlichen individuellen Fortschritten erfreute.

Diese Saison macht Lust auf mehr. Nach dem Titel. Ihn schon für die nächste Saison zu fordern – das ist verwegen. Der HCK ist, vergessen wir das nie, im Vergleich zu NLA-Dinosauriern wie Schaffhausen, Winterthur oder Otmar St. Gallen quasi noch ein Handball-Küken. Was der sehr ehrgeizige, aber auch vernünftig seine (finanziellen) Möglichkeiten absteckende Verein in den letzten zehn Jahren seiner Zugehörigkeit zur Eliteklasse erreicht hat, ist beachtenswert. Aber: Wunder dauern ein bisschen länger. Der HCK darf auf dem Weg in den nationalen Handball-Olymp durchaus noch zwei, drei Jahre Anlauffrist beanspruchen. Nicht nach dem Motto: «Gut Ding will Weile haben», sondern mit dem Stichwort Nachhaltigkeit.

Roland Bucher, Sportreporter

sport@luzernerzeitung.ch

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