Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

SCHIESSEN: 24-Stunden-Schiessen: Vater und Sohn liegen nach 300 Schüssen gleichauf

Hardy Bissig, Paul und Fabio Wyrsch siegen beim 24-Stunden-Schiessen in der Brünig Indoor.
Hardy Bissig erzielte das beste Resultat des Urner Teams. (Bild: PD)

Hardy Bissig erzielte das beste Resultat des Urner Teams. (Bild: PD)

Am 11. und 12. November fand in der Brünig Indoor, dem unter­irdischen Kompetenzzentrum Schiessen in Lungern, das dritte 24-Stunden-Schiessen statt. Der 24-Stunden-Mythos wurde vor allem durch das Autorennen in Le Mans bekannt. Einige Urner Sportler haben aber auch schon 24-Stunden-Rennen mit dem Velo und dem Bike bestritten.

Das Programm für die 28 Dreier-Teams, darunter elf Frauengruppen, war so angelegt, dass jeder Schütze bis zum letzten Schuss gefordert wurde. Die 60-schüssigen Programme der Kleinkalibergewehrschützen, die von allen Teilnehmenden fünfmal zu bewältigen waren, ver-langten eine hohe Konzentration und Durchhaltewillen sowie eine kräfteschonende Technik.

Urner schiessen konstant gut

Vor fünf Jahren waren Adi Arnold, Hardy Bissig und Paul Wyrsch schon einmal dabei und erreichten damals den 2. Platz. Der Urner Junior Fabio Wyrsch wollte diesmal unbedingt dabei sein und stellte das Urner Team mit seinem Vater Paul und dem Seedorfer Hardy Bissig zusammen. Der Wettkampf begann am Freitag um 16 Uhr und dauerte ohne Unterbruch bis am Samstag um 16 Uhr. In diesen 24 Stunden reichte es, fünfmal 60 Schuss im Liegendprogramm abzugeben. Somit gab jedes Dreier-Team genau 900 Schüsse ab, und das Maximum wären 9000 Punkte gewesen. Zwischen den einzelnen Runden während der Nacht hatten einige Schützen Zeit, sich rund 2 Stunden im Ruheraum zu erholen. Die Urner schossen konstant gut. Das beste Resultat erzielte Hardy Bissig mit 2953 Punkten. Unglaublich präzis schossen aber auch Paul Wyrsch und dessen Sohn Fabio. Fast unglaublich: Nach je 300 Schüssen hatte jeder genau 2944 Punkte auf dem Konto. Die Gesamtpunktzahl von 8841 reichte den «Üristiärä» zum verdienten Sieg vor dem Team Albisgüetli, das nur 4 Punkte auf die Urner einbüsste. (gw)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.