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Schwägalp-Schwinget: 3 Könige, 15 Innerschweizer, 25 Eidgenossen

Der Schwägalp-Schwinget ist in diesem Jahr so hochkarätig besetzt wie schon lange nicht mehr. Am grössten Bergfest der Schweiz bekommen es die Gastgeber aus der Nordostschweiz mit starken Gästen aus der Innerschweiz und Bern zu tun.
Blick auf den Schwingplatz beim Schwägalp-Schwinget. (Bild: Gian Ehrenzeller / Keystone, Urnäsch, 20. August 2017)

Blick auf den Schwingplatz beim Schwägalp-Schwinget. (Bild: Gian Ehrenzeller / Keystone, Urnäsch, 20. August 2017)

In einem Jahr ohne Eidgenössisches Fest ist der Schwägalp-Schwinget vom 19. August der am stärksten besetzte Wettkampf des Jahres. Auf der am Dienstag veröffentlichten Schwingerliste stehen mit den Bernern Kilian Wenger und Matthias Sempach sowie dem Toggenburger Arnold Forrer nicht weniger als drei Schwingerkönige.

Die Könige werden von einer ganzen Reihe starker Schwinger gefordert: Die Innerschweizer Equipe wird vom Sörenberger Joel Wicki angeführt. Der Luzerner hatte sich 2016 auf der Schwägalp im Gang gegen Daniel Bösch den Unterschenkel gebrochen und das Eidgenössische in Estavayer verpasst.

Die Innerschweizer am Schwägalp-Schwinget

Arnold Stefan, Attinghausen; Bernhard Lukas, Engelberg; Betschart Remo, Walchwil; Egli Damian, Steinhuserberg; Fankhauser Marco, Hasle; Heger Matthias, Bürglen; Höfliger Andreas, Feusisberg; Kennel Stefan, Oberarth; Mathias Marcel, Büren; Reichmuth Marco, Cham; Schuler Christian, Rothenthurm; Schurtenberger Sven, Buttisholz; Ulrich Andreas, Gersau; von Ah Benji, Giswil; Wicki Joel, Sörenberg.

Mit dem Toggenburger Daniel Bösch (Unspunnensieger 2011) sowie dem Berner Christian Stucki (Kilchbergsieger 2008/Unspunnensieger 2017) steigen auf der Schwägalp zwei weitere Böse ins Sägemehl, die in ihrer Karriere schon ein Eidgenössisches Fest für sich entschieden haben.

Insgesamt 25 Eidgenossen werden Mitte August am Fusse des Säntis kämpfen. Darunter auch die beiden Nordostschweizer Aushängeschilder Samuel Giger (TG) und Armon Orlik (GR). Giger hat in dieser Saison mit dem St. Galler, dem Zürcher und dem Thurgauer Kantonalen schon drei Kranzfeste gewonnen. Orlik stand am letzten Eidgenössischen gegen Matthias Glarner im Schlussgang und hat in dieser Saison das Glarner-Bündner für sich entschieden. (chk/rem)

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