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Schweizer Gold-Tag: St.Galler Lars Forster gewinnt im Cross Country

Nach dem Sieg von Jolanda Neff bei den Frauen, feiern die Schweizer mit dem Sieg von Forster auch bei den Männern einen Vollerfolg.
Lars Forster (Mitte) bei der Siegerehrung. Links im Bild ist der Silber-Medaillen-Gewinner Luca Braidot aus Italien, rechts der Bronze-Gewinner David Valero Serrano aus Spanien. (Bild: Keystone/Neil Hall)

Lars Forster (Mitte) bei der Siegerehrung. Links im Bild ist der Silber-Medaillen-Gewinner Luca Braidot aus Italien, rechts der Bronze-Gewinner David Valero Serrano aus Spanien. (Bild: Keystone/Neil Hall)

Die Schweizer Mountainbiker glänzten an der Cross-Country-EM in Glasgow auch ohne Nino Schurter. Nach Jolanda Neffs Triumph bei den Frauen holte Lars Forster den Titel bei den Männern.

Der 25-jährige St. Galler setzte sich vor dem Italiener Luca Braidot und dem Spanier David Valero durch. Er übernimmt das Trikot des Europameisters von Florian Vogel, der die Titelverteidigung als Elfter verpasste.

Direkt neben dem Podest klassierten sich Lukas Flückiger und Reto Indergand auf den Plätzen 4 und 5. Nicola Rohrbach als Zwölfter und Andri Frischknecht als 14. rundeten das starke Schweizer Teamergebnis ab.

Der grosse Favorit Mathieu van der Poel gehörte zu den Geschlagenen. Der Niederländer, auf dessen Stärken die temporeiche, technisch nicht allzu anspruchsvolle Strecke zugeschnitten gewesen wäre, verlor früh den Anschuss und gab auf. Auch der Tscheche Jaroslav Kulhavy hatte mit der Entscheidung nichts zu tun.

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