Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

SCHWINGEN: Joel Wicki: Aussenbänder gerissen und Fusskapsel beschädigt

Joel Wicki hat sich im Rigi-Schlussgang die Aussenbänder im rechten Fuss gerissen und die Fusskapsel beschädigt. Wie lange der Entlebucher Schwinger ausfällt, bleibt aber unklar.
Ärzte stabilisieren das Bein von Joel Wicki nach dem Schlussgang auf der Rigi. (Bild: Urs Flüeler/Keystone)

Ärzte stabilisieren das Bein von Joel Wicki nach dem Schlussgang auf der Rigi. (Bild: Urs Flüeler/Keystone)

Am Tag nach dem dramatischen Schlussgang auf der Rigi gegen Sven Schurtenberger meldet sich Joel Wicki (20) mit einem Eintrag auf seiner Webseite. «Das Röntgen zeigte, dass es sich um keine Fraktur handelt. Im MRI von heute kam aus, dass meine Aussenbänder gerissen sind und die Fusskapsel beschädigt ist. Meine Rückkehr ins Sägemehl ist noch nicht bekannt.» Details zur Genesungszeit wurden keine kommuniziert. Für jegliche Medienanfragen sei er nicht erreichbar, teilt Wicki mit. Ob die verbleibenden sieben Wochen bis zum Unspunnenfest Ende August für den Heilungsverlauf reichen, ist höchst fraglich.

Für Wicki könnte damit ein Déjà-Vu der ganz bösen Sorte folgen. Bereits im vergangenen Jahr verpasste er wegen einer Verletzung das Saison-Highlight, als er sich zwei Wochen vor dem Eidgenössischen eine Unterschenkelfraktur zuzog. «Es fühlte sich genauso an, wie im August 2016 auf der Schwägalp. Eine Welt brach für mich zusammen», schreibt Wicki rückblickend auf den Unglücksmoment auf der Rigi.

Saisonende bei Bruno Nötzli

Einigermassen ratlos lässt einem der vorletzte Absatz von Wickis Eintrag zurück. «Ich denke, dieser gesamte letzte Gang ist nicht richtig abgelaufen.» Und: «Mich macht es sehr traurig und ich bin enttäuscht, dass es soweit kommen muss, damit sich hoffentlich etwas ändern wird!»

Ursprünglich hätte die Paarung im Schlussgang auf der Rigi Joel Wicki – Bruno Nötzli geheissen. Nötzli verletzte sich aber nach gut sechs Minuten. Für den Schwyzer ist die Saison damit frühzeitig vorbei. Der 25-Jährige zog sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zu, ausserdem ist der Meniskus beschädigt. Wickis zweiter Gegner war schliesslich Sven Schurtenberger, der die höchste Punktzahl hinter den beiden Schlussgang-Kontrahenten aufwies. Beim siegbringenden Schwung des 25-Jährigen aus Buttisholz passierte das Malheur.

cza

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.