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SKI ALPIN: Urner holen mehrere Podestplätze

OK und Helfer leisteten Toparbeit: Trotz warmer Temperaturen fanden die Fahrer beim Kinzig-Derby als auch beim Edelweiss-Cup und beim Porr-Race-Slalom auf dem Biel faire Bedingungen vor.
Christina Zurfluh war sowohl beim Porr-Race-Slalom (Bild) als auch beim Kinzig-Derby und beim Edelweiss-Cup die beste Urnerin. (Bild: Lothar Imhof junior (Bürglen, 25. Februar 2017))

Christina Zurfluh war sowohl beim Porr-Race-Slalom (Bild) als auch beim Kinzig-Derby und beim Edelweiss-Cup die beste Urnerin. (Bild: Lothar Imhof junior (Bürglen, 25. Februar 2017))

Am vergangenen Wochenende wurden auf dem Biel oberhalb von Bürglen gleich drei Wettkämpfe ausgetragen. Am Sonntag fanden das 57. Kinzig-Derby und der Edelweiss-Cup statt. Die Organisatoren unternahmen alles, um den rund 80 Fahrerinnen und Fahrern ein faires Rennen zu ermöglichen. Die Crew um Thomas Infanger hatte eine nicht ganz einfache Aufgabe zu erledigen. Trotz frühlingshafter Temperaturen und wenig Schnee gelang es den Organisatoren und Helfern aber, eine Toppiste herzurichten. «Ein grosser Dank geht an die Biel Kinzig AG, die uns grosse Unterstützung bot», sagte Thomas Infanger. «Mit vielen Maschinenstunden haben sie uns geholfen, wo es nur ging.»

Beide Rennen zählten zum neu eingeführten Swiss-Regio-Cup. Dank dieses Wettbewerbs, der je zwei Rennen in der West-, in der Ost- und in der Innerschweiz beinhaltet, konnten sicher noch einige zusätzliche Rennfahrerinnen und -fahrer an den Start gelockt werden. Beobachtet und kontrolliert wurde das Ganze von Franz Hofer, Chef der Kommission für Wettkampforganisation (KWO) von Swiss-Ski. Er zeigte sich sehr zufrieden und hatte nur lobende Worte für das OK der Rennen auf dem Biel.

Zweimal Therese Altherr vor Christina Zurfluh

Wegen der warmen Temperaturen hatte das OK beschlossen, beide Rennen am Morgen durchzuführen und zwischen den beiden Läufen nur eine kurze Pause einzuschalten. Dank den tiefen Temperaturen während der Nacht war die Piste dick gefroren und eisig hart. Der Sieg im Kinzig-Derby der Damen ging an Therese Altherr aus Urnäsch. Sie siegte vor Christina Zurfluh, Isenthal, und Carina Truttmann, SC Sattel-Hochstuckli.

Bei den Herren stand Mike Ösch aus Urnäsch zuoberst auf dem Podest. Er siegte vor Stefan Schneeberger, Eggiwil, und Andreas Schuler, Spiringen.

Beim Edelweiss-Cup waren mit Siegerin Therese Altherr und Christina Zurfluh die gleichen Damen wie beim Kinzig-Derby am schnellsten unterwegs. Komplettiert wurde das Podest diesmal von Selina Flühler. Bei den Herren gewann Stefan Schneeberger, Eggiwil, vor René Arnold und David Gisler (beide Bürglen).

Parcours lässt angriffiges Fahren zu

Bereits tags zuvor hatte die Trainingsgemeinschaft (TG) des Urner Skiverbands auf dem Biel den zum Raiffeisen-Grand-Prix-Cup zählenden Porr-Race-Slalom durchgeführt. Gute Pistenverhältnisse und Sonnenschein waren die Merkmale dieses Anlasses. Unter der Leitung von OK-Präsident Thomas Infanger leistete die Urner Trainingsgemeinschaft mit seinen 30 Helferinnen und Helfern hervorragende Arbeit. Die TG-Trainer Toni Aschwanden und Hanspeter Infanger steckten zwei faire Läufe aus, die eine angriffige Fahrweise zuliessen. Rund 40 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer konnten um 10.30 beziehungsweise 13 Uhr die beiden Läufe dieses Swiss-Ski-C-Rennens in Angriff nehmen. Mit 62 Hundertstelsekunden Vorsprung holte sich Christina Zurfluh, SC Isenthal, den Tagessieg vor Carina Truttmann, SC Sattel-Hochstuckli. Antonia Zurfluh, SC Isenthal, belegte als zweitbeste Urnerin den 5. Gesamtrang.

René Arnold schafft es aufs Podest

Marco Studer, SC Hausen am Albis, holte sich mit der Zeit von 1:20,61 den Tagessieg bei den Herren, und zwar vor Stefan Schneeberger, SC Eggiwil. René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, reichte es zum 3. Gesamtrang. Der U-18-Fahrer David Ziegler, SC Gotthard Andermatt, erreichte den 4. Gesamtrang.

red

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