SPIELPAUSE: Schmid muss nach Blutvergiftung pausieren

Dani Schmid, Rückraumspieler beim HC Kriens, kann beim Start zur zweiten Saisonhälfte nicht mitspielen. Eine starke Entzündung sowie eine Blutvergiftung sind die Gründe.

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Dani Schmid in Aktion. (Archivbild Beat Blättler/Neue LZ)

Dani Schmid in Aktion. (Archivbild Beat Blättler/Neue LZ)

Der HCK-Rückraumspieler Dani Schmid wird beim Start zur zweiten Saisonhälfte nicht aktiv dabei sein können. Wie es in einer Mitteilung des HC Kriens heisst, zwingen ihn Komplikationen als Folge seiner Adduktoren-probleme zur Wettkampfpause. Wie lange Schmid ausfallen wird, ist noch nicht bekannt.

Schon im Verlauf der Saison hatte Dani Schmid wegen Adduktorenproblemen immer wieder Schmerzen. Am Samstag nach dem Spiel gegen die Kadetten Schaffhausen verschlimmerte sich die Situation, er wurde mit starken Schmerzen ins Spital gebracht.

Entzündung der Adduktoren und Blutvergiftung
Medizinische Abklärungen in Schwyz und Luzern hätten gezeigt, dass die Scherzen die Folge einer starken Entzündung der Adduktoren und im Beckenbereich waren. Beim Entzündungsherd hatten zudem laut Mitteilung Bakterien eine Blutvergiftung verursacht.

Inzwischen spreche Daniel Schmid gut auf die Behandlung mit Antibiotika an. Erst nach einer vollständigen Genesung wird er mit dem HC Kriens ent-scheiden, wann eine Rückkehr in den Trainings- und Meisterschaftsbetrieb sinnvoll ist, heisst es.

Benedikt Anderes, HC Kriens/ana