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Sportklettern – die Disziplinen

Lead: Die bekannteste Disziplin des Kletterns und seit mehr als 20 Jahren als Wettkampfsportart etabliert. Geklettert wird mit Seil an zirka 10 bis 20 Meter hohen Kunstwänden, wobei vor allem Kraft, Ausdauer sowie technische und taktische Finesse gefragt sind. Ziel beim Lead ist es, eine Route innerhalb eines festen Zeitlimits möglichst fehlerfrei zu meistern respektive in dieser Route möglichst ­höher als die Konkurrenten zu klettern.

Bouldern: Diese Disziplin bedeutet Klettern in Absprunghöhe ohne Seil, wobei Bodenmatten einen eventuellen Sturz abfangen. Beim Bouldern geht es um das Bewältigen möglichst schwerer Einzelzüge oder Bewegungsabläufe. Dabei ist Schwierigkeit längst nicht mehr gleichbedeutend mit möglichst kleinen Griffen: Wer bei Bouldernwettkämpfen vorne mit dabei sein will, braucht neben einem ­hohen Mass an Athletik auch eine sehr gute Beweglichkeit sowie ein ausgeprägtes Koordinationsvermögen.

Speed: Hier entscheidet die Geschwindigkeit, mit der man eine Route meistert, über den Sieg. Dabei sind vor allem Schnell- und Maximalkraft sowie hohe Greif- und Trittpräzision bei höchstem Tempo gefragt. (mwy)

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