STADTLAUF 2008: Es laufen so viele wie noch nie durch die Stadt

Das OK des Luzerner Stadtlaufs geht davon aus, dass am kommenden Samstag die Teilnehmerzahl einen neuen Rekord erreichen wird: Bis am Sonntag wurden 13'252 Anmeldungen erfasst – 4000 mehr als im Vorjahr.

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«Hopp Papi!» Impression vom letztjährigen Familienlauf. (Bild André Albrecht/Neue LZ)

«Hopp Papi!» Impression vom letztjährigen Familienlauf. (Bild André Albrecht/Neue LZ)

«Wir haben bis jetzt schon so viele Anmeldungen, dass wir erwarten, die Schallgrenze von 15'000 Läufern zu erreichen», wird OK-Präsident Erwin Bachmann in einer Medienmitteilung zitiert.

In Absprache mit der Stadt Luzern wurden vor zwei Jahren freiwillig der Expansion der Veranstaltung in der Luzerner Altstadt Grenzen gesetzt: Damals beschloss das OK, ein Maximum von 15'000 Teilnehmern nicht zu überschreiten. «Für uns hat die korrekte, verantwortungsbewusste Abwicklung des Luzerner Stadtlaufes die höchste Bedeutung, denn die Sicherheit für alle muss gewährleistet sein», erklärt Geschäftsführer Urs Grüter. Das heisst auch, dass in den einzelnen Kategorien gleichzeitig nicht über 1300 Teilnehmer an den Start gehen können.

In folgenden Kategorien kann man sich deshalb nicht mehr anmelden:

  • Kategorie 1: Schnupperlauf für Familien
  • Kategorie 3 und 5: Familien mit Zeitmessung: Es gibt noch alternative Startmöglichkeiten für Familien in den Kategorien 8 und 10.
  • Kategorien der Mannschaftsläufe für Schulen: Hier ist mit einem Plus von 40% gegenüber dem Vorjahr der grösste Zuwachs zu verzeichnen
  • Kategorie 17: Firmengruppen City Runners

Trotz dieser Einschränkungen gibt es noch genügend Startplätze in den Einzelkategorien. «Besonders den Start beim Solidaritätslauf, bei dem man laufend erst noch etwas Gutes tut, möchte ich allen, die sich noch nicht für den Stadtlauf vom Samstag angemeldet haben, ans Herz legen», betont Erwin Bachmann.

Der Solidaritätslauf, welcher dieses Jahr bereits zum 5. Mal ausgetragen wird, kann erneut mit einer prominenten Starterliste aufwarten. Die bekannte Rollstuhlsportlerin Edith Hunkeler wird hier den Startschuss geben.

scd