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STANS: Einheimischer Doppelsieg am 22. Nidwaldnerlauf

Am Samstag frönten rund 950 Teilnehmer dem Laufsport beim traditionellen Nidwaldnerlauf. Als Tagessieger gingen Barbara Jurt und Sven Marti hervor.
Die Sieger des Laufs: Barbara Jurt und Sven Marti. (Bild: Philipp Schmidli (Stans, 5. Mai 2018))

Die Sieger des Laufs: Barbara Jurt und Sven Marti. (Bild: Philipp Schmidli (Stans, 5. Mai 2018))

Stephanie Blättler

regionalsport@luzernerzeitung.ch

Dank guter Vorbereitung und besten Laufverhältnissen gelingt es Barbara Jurt einmal mehr, einen Sieg mit nach Hause zu laufen. Die Athletin der organisierenden LA Nidwalden absolviert die acht anspruchsvollen Runden durch den Dorfkern von Stans in 28 Minuten und 32 Sekunden. «Die Trainingskollegen und der Trainer, meine Familie und Freunde: Ihnen allen ist mein gutes Rennen zu verdanken. Es ist wunderschön, sie am Lauf oder als Zuschauer dabeizuhaben. Dazu kommt, dass ich den Rennablauf ideal gestalten konnte. Nach dem Anstieg beim Totengässli konnte ich mich jeweils wieder gut erholen und das Tempo halten.»

Auch der Tagessieger Sven Marti schaffte es, die Strecke als Schnellster zu absolvieren. «Da neu acht kürzere Runden absolviert werden, muss der Aufstieg beim Totengässli gut eingeplant werden. Doch das zahlreiche Publikum, das einen überall anfeuert, motivierte mich, das Tempo zu halten.» In nur 24 Minuten und 58 Sekunden erreichte Marti, gefolgt von Michael Achermann und Egon Auchli, das Ziel.

Teilnehmer- und Zuschauerrekord

Die idealen Bedingungen führten zu einem Rekord bei Teilnehmern und Publikum. Dies ist auch dem LA Nidwalden zu verdanken, der mit unzähligen freiwilligen Helferinnen und Helfern eine perfekte Organisation auf die Beine stellte. Rund 950 Athleten starteten zur Absolvierung von einer oder mehreren Runden mit einer Länge von 950 Metern. Die Laufveranstaltung setzt sich inzwischen für viele einheimische wie auch auswärtige Läufer als Fixpunkt im Laufkalender durch. Mitverantwortlich für den Teilnehmerrekord sind die Kategorien Teams und Familien. Unterschiedlichste Firmen, verwurzelte Vereine und internationale Gruppen von bis zu 21 Läufern prägten ein heterogenes Feld. Einzig Vertreter aus der Nidwaldner Politik und Behörden nutzten ihre Chance noch nicht, ihre Sportlichkeit am Nidwaldner Lauf zu beweisen. Der Sieg der Kategorie Teams geht mit der Gruppe Tschifi-Express an den Nachbarkanton Obwalden.

Beim Familienlauf starteten mit 100 angemeldeten Familien so viele wie noch nie. Während die kleinen Kinder von ihren Eltern tatkräftig zum Durchhalten über die 950 Meter motiviert wurden, liefen die etwas älteren Kinder ihren Eltern schon teilweise davon. Mit dem Abenteuer Familienlauf wird bei den Kindern ein Grundstein für die Begeisterung zum Sport gelegt. Mit einem Alter von sieben Jahren laufen die meisten dann in den Einzelkategorien mit. Und gerade hier scheint der Übergang bestens zu funktionieren. Denn die grössten Teilnehmerfelder der Einzelkategorien stellten die Schüler und Schülerinnen C mit Jahrgang 2009/2010. Dabei werden die ersten Erfahrungen zu Laufeinteilung und Startmethodik gewonnen, einige Stürze inklusive. Gegen die 82 Konkurrenten durchsetzen konnte sich Luca Fäh, bei den jüngsten Schülerinnen gewinnt Mona Kiser.

Starke Konkurrenz bei den Schülerinnen A

Einen nennenswerten Wettkampf lieferten insbesondere die Schülerinnen der Kategorie A. Wie bereits am Stadtlauf besetzten Shirin Kerber, Florina und Katharina Jurt sowie Nora Baumgartner die Ränge 1 bis 4 in derselben Reihenfolge. Dabei schenkten sich die Vereinskolleginnen der LA Nidwalden nichts und schafften es zu Höchstleistungen.

Hinweis:

Rangliste unter www.nidwaldnerlauf.ch

Auch der Nachwuchs lief fleissig mit: Mädchen der Kategorie Schülerinnen C auf ihrer Runde. (Bild: PD)

Auch der Nachwuchs lief fleissig mit: Mädchen der Kategorie Schülerinnen C auf ihrer Runde. (Bild: PD)

Läufer der Kategorie «Teams» rennen durch Stans. (Bild: PD)

Läufer der Kategorie «Teams» rennen durch Stans. (Bild: PD)

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