Start der Champions Hockey League verschoben – EV Zug spielt erst Mitte November gegen Skelleftea

Aufgrund des Coronavirus und den damit verbundenen Reisebeschränkungen beginnt die Champions Hockey League im November statt Oktober. Die Hin- und Rückspiele der Sechzehntelfinals sollen am innert zwei Tagen am 17. und 18. November stattfinden.

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Im vergangenen Jahr schied der EV Zug im Viertelfinal gegen die tschechische Mannschaft Mountfield HK aus.

Im vergangenen Jahr schied der EV Zug im Viertelfinal gegen die tschechische Mannschaft Mountfield HK aus.

Bild: Marc Schumacher / Freshfocus (Zug. 10. Dezember 2019)

(pz) Der Ausschuss der Champions Hockey League (CHL) entschied wegen der unsicheren epidemiologischen Lage in Europa, den Start vom 6. Oktober auf den 17. November zu verlegen.

Der EV Zug ist eines von fünf Schweizer Teams, die am europäischen Klub-Wettbewerb teilnehmen. Die Zuger spielen in den Sechzehntelfinals gegen Skelleftea aus Schweden. Als Folge der Verschiebung werden Hin- und Rückspiele der Sechzehntel- und Achtelfinals des im K.o.-System ausgetragenen Wettbewerbs in derselben Stadt und innerhalb von 24 Stunden ausgetragen. «Grundsätzlich spielt das besser klassierte Team zu Hause», sagte Peter Zahner, CEO der ZSC Lions und Präsident der CHL. Ab den Viertelfinals treten jeweils beide Teams je einmal zu Hause an.

Der Saisonstart ist nun an den Spieltagen geplant, die ursprünglich für die Achtelfinal-Paarungen vorgesehen waren. Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Anpassungen des Spielformats notwendig, jedoch ist der Spielplan für die ersten beiden Runden in einem solchen Masse verdichtet worden, dass Hin- und Rückspiele an aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden müssen, damit die Saison in den Spielkalender passt.