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Statistik beweist Standard-Schwäche beim FCL

Beim FC Luzern wurde am Sonntag im 1:2 verlorenen Heimspiel gegen Lugano einmal mehr deutlich: Bei stehenden Bällen offenbart die Abwehr Mängel.
Daniel Wyrsch
FCL-Torhüter Marius Müller und dessen Vorderleute Darian Males, Idriz Voca und Lucas Alves sind in Schockstarre, während Lugano-Torschütze Mijat Maric (rechts) die 1:0-Führung bejubelt. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus, Luzern, 3. November 2019)

FCL-Torhüter Marius Müller und dessen Vorderleute Darian Males, Idriz Voca und Lucas Alves sind in Schockstarre, während Lugano-Torschütze Mijat Maric (rechts) die 1:0-Führung bejubelt. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus, Luzern, 3. November 2019)

Im Vergleich mit Lugano zeigte sich wieder, dass die Luzerner Probleme haben, die gegnerischen Standards zu verteidigen. Zwar hat die Mannschaft von Thomas Häberli dank dem starken Goalie Marius Müller in 13 Runden nur 16 Gegentore zugelassen. Doch sieben Gegentreffer kassierte der FCL auf stehende Bälle – sechsmal nach Cornern, einmal nach einem Freistoss. Hinzu kamen zwei Foulpenaltys.

Die restlichen sieben Gegentore entstanden aus dem Spiel heraus – drei davon nach schnellen Gegenstössen. Damit der FCL am kommenden Samstag (19.00) im Heimspiel gegen Servette Chancen auf einen Sieg hat, ist nicht nur ein deutlich verbessertes Abwehrverhalten bei Standards gefordert, sondern auch mehr Torgefahr aus den eigenen Reihen. 13 Treffer in 13 Spielen sind mager.

Letzte drei Spiele gegen Spitzenteams St. Gallen, YB und Basel

Übrigens: Das FCL-Restprogramm bis zur Winterpause hat es in sich: Auf Servette folgt Zürich – und schliesslich die Spitzenteams St. Gallen, die Young Boys und Basel.

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