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Steiler Aufstieg bis zum Weltcupsieg

Jeannine Gmelin (27) aus Uster gewann den Saisonauftakt in Belgrad. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Sarnersee, 3. Juli 2017))

Jeannine Gmelin (27) aus Uster gewann den Saisonauftakt in Belgrad. (Bild: Urs Flüeler/Keystone (Sarnersee, 3. Juli 2017))

Offener Einer Es ist eine Entwicklung wie aus dem Bilderbuch, die Jeannine Gmelin (27) hingelegt hat. 2014 durfte die Zürcherin an die Weltmeisterschaft, obwohl sie die Selektionskriterien verpasst hatte, 2015 belegte sie an der WM den fünften Rang. Und vor einem Jahr fuhr sie sogar an den Olympischen Spielen auf den fünften Rang und sicherte sich ein Diplom.

Wer dachte, damit sei vorerst der Höhepunkt ihres Aufstiegs erreicht, täuschte sich. Die Profisportlerin entwickelte sich weiter und gewann zum Weltcupauftakt sogleich das Rennen in Belgrad. «Ich bin selber überrascht, wie positiv es für mich läuft», sagt Gmelin. Danach machten ihr aber Verletzungen zu schaffen, weshalb sie die Europameisterschaft und das Rennen in Poznan ausliess. «Ich habe in dieser Zeit alternativ trainiert und konnte körperlich Fortschritte erzielen», sagt Gmelin. «Nun geht es in erster Linie darum, mich auf dem Wasser wieder an das Renngefühl zu gewöhnen.»

Auf dem Rotsee startete die Athletin aus Uster noch nie im A-Final. Das sei denn auch ihr erstes Ziel. Vielleicht liegt aber auch noch mehr drin. (rg)

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