STÖCKLI MALTERS: 20 Prozent mehr Ski-Verkäufe

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Für Firmenchef Marc Gläser ist Ilka Stuhec ein Glücksfall. Die Nachfolge von Tina Maze, die mit Stöckli-Ski wohl zur besten Skifahrerin der Geschichte wurde, scheint früher geregelt als erwartet. Mit dem WM-Titel, dem Sieg in der Abfahrts- und Kombinationswertung brachte Stuhec dem Luzerner Unternehmen viel «Visibilität» ein, wie CEO Gläser es nennt. «Ihre Erfolge sind eminent wichtig für den Rennsport von Stöckli. Aber auch für die Motivation innerhalb der Firma, bei der täglichen Arbeit.» Stöckli müsse sich auf einem Weltmarkt behaupten, und dies würde durch die Leistungen von Stuhec den Mitarbeitern vor Augen geführt. Wie viel Geld die Skifahrerin den Luzernern in die Kassen spült, lasse sich nicht beziffern. Aber: 2017 habe Stöckli im Vergleich zum Vorjahr 20 Prozent mehr Ski an den Fachhandel verkauft. (cza)