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Stöckli verpflichtet drei Schweizerinnen

Fränzi Aufdenblatten, Nadja Kamer und Martina Schild fahren nächste Saison für Stöckli. Mit den prominenten Schweizer Athletinnen hofft der Luzerner Skifabrikant auf Podestplätze im Weltcup.
Fränzi Aufdenblatten, Nadja Kamer und Martina Schild (von links) fahren neu für Stöckli. (Bild: PD)

Fränzi Aufdenblatten, Nadja Kamer und Martina Schild (von links) fahren neu für Stöckli. (Bild: PD)

Neben den drei prominenten Zuzügen (Aufdenblatten von Rossignol, Kamer und Schild von Völkl) fahren weiterhin die beiden Schwyzerinnen Fabienne Suter und Andrea Dettling für Stöckli. Damit fahren fünf der acht Athletinnen des Nationalmannschaftskaders nun für den Ski-Hersteller aus Wolhusen.

Tina Maze bleibt Leaderin

Angeführt wird das Stöckli-Team weiterhin von der slowenischen Riesenslalom-Weltmeisterin und Zweiten im Gesamtweltcup Tina Maze. CEO Beni Stöckli blickt optimistisch auf die beiden folgenden Wintersaisons mit der WM in Schladming und den Olympischen Spielen in Sotschi: «Mit den Verstärkungen sorgen wir auf den Rennstrecke für eine geballte Ladung Power und Furore.» Ziel sei es, weitere Medaillen zu holen.

Die drei Top-Athletinnen weisen bereits grosse Erfolge im Super-G und in der Abfahrt auf. So gewann Fränzi Aufdenblatten 2009 den Super G in Val d’Isère. Ihre Kollegin Nadja Kamer erreichte an der Weltcup-Abfahrt in Garmisch 2012 den zweiten Platz und Martina Schild gewann bereits 2006 an den Olympischen Spielen in Turin die Silbermedaille in der Abfahrt.

Drei Abfahrts-Spezialisten

Die drei slowenischen Abfahrts-Spezialisten Andrej Jerman, Bostjan Kline und Rok Perko komplettieren das Stöckli-Team bei den Alpinen. Das Skicross-Team besticht nach wie vor mit den Olympiasiegern Mike Schmid und Ashleigh McIvor sowie den Weltmeistern Chris Del Bosco und Kelsey Serwa. Weiter verstärkt wird das Team durch Gesamtweltcupsiegerin Marielle Thompson und Schweizer Top-Athletinnen und Athleten.

Das aus dem Rennsport gewonnene Wissen fliesst bei Stöckli direkt in die Weiterentwicklung der Skikollektion ein. Mit Erfolg: Eine Umfrage bei 18'000 Wintersportlern in 40 Skigebieten im gesamten deutschsprachigen Alpenraum hat Stöckli 2010 als beliebteste Skimarke ausgezeichnet.

1935 in Wolhusen als Skifabrik gegründet, vertreibt die Stöckli Swiss Sports AG heute neben dem bekannten Schweizer Ski auch eine eigene Bikelinie. Die Unternehmung beschäftigt gemäss einem Kurzporträt über 250 Mitarbeiter, davon alleine 38 in der Skiproduktion in Malters. Stöckli verkauft jährlich rund 50'000 Paar Ski und setzt 60 Millionen Franken um. Über 30 Lehrlinge werden als Detailhandelsfachangestellte oder Skibauer ausgebildet.

rem

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