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STREETHOCKEY: Die Oberwil Rebells lechzen nach dem Titel

Mit dem Glencore Final Four feiert der Schweizer Cup-Wettbewerb dieses Jahr zwei Premieren. Einerseits findet das Endspiel erstmals in Zug statt, andererseits wird ein neuer Modus angewandt.
Oliver Marty
Die Oberwil Rebells (mit Yves Stucki, rechts) überzeugen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 28. Oktober 2017))

Die Oberwil Rebells (mit Yves Stucki, rechts) überzeugen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 28. Oktober 2017))

Oliver Marty

sport@zugerzeitung.ch

Morgen wird es in der Sika Rebells Arena den ganzen Tag über zur Sache gehen. Die Entscheidungen über die Cupsiege bei den Aktiven und den Junioren werden an einem Tag ausgetragen – bei den Grossen inklusive Halbfinals. Im ersten Halbfinal duellieren sich ab 9.30 Uhr die Teams von Grenchen-Limpachtal und La Chaux-de-Fonds. Ab 11.30 Uhr kämpfen Oberwil und Martigny um das zweite Ticket für das Endspiel. Jenes wird um 18 Uhr angepfiffen. Zwischen Halbfinal und Final wird die Entscheidung im Cup der Junioren ausgetragen.

Zwei Partien an einem Tag zu spielen, stellt für die Aktiven kein Problem dar: «Für viele Spieler wird das nicht das erste Mal sein, mehrere Matches an einem Tag zu bestreiten. Das ist auch an internationalen Turnieren so üblich», weiss Stephan Sidler, Torhüter der Oberwil Rebells, und ergänzt: «Die Physis wird jedoch schon wichtig sein». Die Oberwil Rebells treten mit einem klaren Ziel zur Cupentscheidung an: Sie wollen den Pokal zurück an den Zugersee holen. Mit sieben Erfolgen sind die Rebells Rekordsieger. Zuletzt gewannen sie die Trophäe vor drei Jahren. Vor heimischem Publikum soll jetzt der achte Titel dazukommen. Der Weg dorthin wird kein Spaziergang, weiss Sidler: «Wenn wir unser Spiel durchziehen und keine Ausfälle haben, stehen unsere Chancen gut.» Aber der Routinier weiss: «Auch unsere Gegner werden ihre Chancen haben und ebenfalls top motiviert sein.»

Unterhaltung auch neben dem Feld

Die Zuschauer können sich am morgigen Tag nicht nur auf Streethockey auf höchstem Niveau freuen, auch neben dem Spielfeld wird einiges geboten. Mit zwei Bars, einem beheizten Festzelt sowie einem Bierwagen sorgen die Rebells als Organisatoren dafür.

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