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STREETHOCKEY: Die Rebells sind in der gewohnten Rolle

Am Sonntag beginnen die NLA-Playoffs. Der Qualifikationssieger Oberwil trifft auch das achtplatzierte Bettlach. Der Modus erlaubt fast keine Fehler.
Die Oberwiler (Goran Nisevic, rechts) wollen beweisen, wer Herr im Haus ist.

Die Oberwiler (Goran Nisevic, rechts) wollen beweisen, wer Herr im Haus ist.

Mit dem Match am Sonntag ab 14 Uhr in der Sika-Rebells-Arena starten die Oberwiler in die Playoffs 2018. Der Viertelfinalgegner heisst SHC Bettlach. Gespielt wird im Best-of-three-Modus, wer zuerst zwei Partien für sich entscheiden kann, zieht in den Halbfinal ein. «Da nur zwei Siege fürs Weiterkommen reichen, ist es wichtig, dass wir den Heim­vorteil ausnützen», sagt Moritz Hausherr, Stürmer der Rebells.

Die Rollen sind klar verteilt. Die Oberwiler, die die Playoff-Kampagne als Titelverteidiger und Qualifikationssieger in Angriff nehmen, haben in der zurückliegenden Qualifikation nicht nur 84 Tore mehr erzielt als Bettlach, sondern auch 49 Gegentreffer weniger erhalten. Die Direktbegegnungen gegen die Solothurner entschieden sie souverän für sich.

Die Statistik nützt den Oberwil Rebells aber nichts, wenn sie am Sonntag die Favoritenrolle nicht bestätigen können. Wie es so schön heisst, fängt alles wieder bei null an. Dies weiss auch Mo­ritz Hausherr: «Die Playoffs sind immer etwas anders, und vieles kann passieren. Wir müssen von Anfang an versuchen, unsere beste Leistung abzurufen.» (sik)

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