Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

STREETHOCKEY: Die Rebells sind zweimal gefordert

Am Samstag gastieren die Oberwiler in Grenchen. Am Sonntag empfangen sie die Sierre Lions.
Raphael Melliger und Co. sind bereit für die Spitzenspiele. (Bild: Roger Zbinden (11. Februar 2018))

Raphael Melliger und Co. sind bereit für die Spitzenspiele. (Bild: Roger Zbinden (11. Februar 2018))

Vor dem dritt- beziehungsweise zweitletzten Spiel der Qualifikation liegen die Zuger mit vier Punkten Vorsprung auf dem ersten Tabellenplatz und wollen an diesem Wochenende den nächsten Schritt in Richtung Qualifikationssieg machen. «Diese Spiele sind eine wichtige Standortbestimmung vor den Playoffs und dem Cupfinal», sagt Raphael Melliger, Stürmer der Oberwil Rebells.

Der Gegner vom Samstag, der SHC Grenchen-Limpachtal, liegt aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. In der Schlussphase der Qualifikation zählt jeder Punkt, um sich eine möglichst gute Ausgangslage für die Playoffs zu verschaffen. Dass sie Oberwil schlagen können, haben die Solothurner in dieser Saison bereits bewiesen: Im Oktober gewannen sie in Zug mit 5:3. Die Rebells wissen, was sie dieses Mal besser machen müssen: «Gegen Grenchen wird die Beinarbeit sehr wichtig sein. Wir müssen viel laufen und spritzig sein. Wir wollen Druck machen», sagt Melliger. Die Partie in Grenchen beginnt um 14 Uhr.

Gute Erinnerungen an die Walliser

Tags darauf gastieren die drittplatzierten Sierre Lions in Zug (14.00, Sika Rebells Arena). Sie haben drei Punkte Vorsprung auf Grenchen und nur einen Zähler Rückstand auf Belp. Es kann für die Walliser also noch sowohl auf- wie auch abwärtsgehen. Somit wäre es aus ihrer Sicht wichtig, gegen Oberwil zu punkten. Die Bilanz spricht aber klar für die Rebells: Von den letzten vier Spielen gewannen sie deren drei, mit einem Torverhältnis von 35:14. Das letzte Match gewannen die Zuger gar mit 7:0.

Raphael Melliger freut sich auf die beiden Partien, die einen Vorgeschmack auf die Playoffs geben: «Es ist immer ein Kampf gegen diese beiden Teams, und es besteht eine gesunde Rivalität.»
sik

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.