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STREETHOCKEY: Eine einseitige Angelegenheit: Oberwil schlägt Belpa 10:1

Die Oberwil Rebells gewinnen das erste Finalspiel gegen Belpa gleich mit 10:1. Damit fehlt den Zugern noch ein Sieg, um das Double zu schaffen.
Michael Wyss
Die Oberwil Rebells jubeln (rechts). Derweil schreitet ein Belpa-Akteur geknickt in Richtung Spielerbank. (Bild: Werner Schelbert (Zug, 29. April 2018))

Die Oberwil Rebells jubeln (rechts). Derweil schreitet ein Belpa-Akteur geknickt in Richtung Spielerbank. (Bild: Werner Schelbert (Zug, 29. April 2018))

Michael Wyss

sport@zugerzeitung.ch

«Wir wurden unserer Favoritenrolle gerecht. Dass wir aber gleich zweistellig gewinnen würden, überraschte mich sicher. Es war eine ganz starke Kollektivleistung. Defensiver wie auch offensiver Hinsicht wussten wir zu überzeugen», zeigte sich Oberwil Rebells Captain Thomas Hohl (28) nach dem ersten Spiel im Playoff-Final (Best-of 3) gegen den SCH Belpa glücklich. Das Team des 43-jährigen Trainers Tibor Kapanek zeigte sich am Sonntagnachmittag in der Sika Rebells Arena vor knapp 400 Fans mental stark.

«Wir wurden der Favoritenrolle gerecht, was nicht immer einfach ist, wenn du der Gejagte bist. Das Team hat diese Challenge aber souverän gemeistert und den Fight von der ersten Minute angenommen», freute sich Sportchef Michael Häusler (39). «Noch ist der ‹Mist› nicht geführt, doch wir haben heute einen grossen Schritt Richtung Double-Gewinn gemacht. Wir reisen mit grosser Zuversicht und einer gestärkten Moral zum zweiten Spiel», so Häusler weiter. Übrigens: Das Double gewannen die Oberwil Rebells letztmals in der Saison 2014/15. «Wir wollen am Samstag die Entscheidung und alles klar machen und den Meistertitel holen», zeigte sich Stürmer Patrick Döbeli (28) kämpferisch und sagt: «Wenn wir diszipliniert spielen, Kampfbereitschaft signalisieren und effizient sind, werden wir den Sack zu machen.»

Planung für die Saison 2018/19 läuft schon

Heute und morgen müssen sich die Oberwil Rebells keine grosse Sorgen um die Zukunft machen, was das Personelle betrifft. Das Team wird bis auf ein oder zwei Wechsel auf die neue Meisterschaft zusammenbleiben, wie Häusler am Sonntag bestätigte. Auch Cheftrainer Kapanek bleibt den Oberwil Rebells in der kommenden Spielzeit weiter erhalten. Häusler: «Wir werden sicher den einen oder anderen Spieler aus dem Nachwuchs ins Fanionteam integrieren. Es muss unser Ziel sein, den eigenen Nachwuchs sukzessive in die erste Mannschaft einzubauen. Zwei bis drei Spieler sollen auch in Zukunft jede Saison die Chance erhalten, sich in der NLA zu beweisen».

Aber Häusler betont auch: «Eines Tages wird es einen Generationenwechsel geben, das sind wir uns bewusst. Die ‹älter› Garde wird eines Tages abgeben. Deshalb müssen wir jetzt auf den einen oder anderen jungen Spieler setzen.» Wo liegen eigentlich die Gründe des jüngsten Erfolges im Cup und der Meisterschaft? Hohl: «Wir spielen seit vielen Jahren miteinander im Team. Wir kennen uns in- und auswendig. Auf, aber auch neben dem Platz sind wir eine verschworene Truppe. Unsere Kameradschaft ist sicher einer der wichtigsten Erfolgsgaranten.»

Es wird ein Fancar nach Belp organisiert

Für das zweite Finalspiel vom nächsten Samstag (5. Mai, 14 Uhr) organisieren die Rebells einen Fancar. Anmelden muss man sich bis heute Dienstag (1. Mai, an: tkchef@rebells.ch). Wenn genügend Anmeldungen eingehen, wir die Carfahrt durchgeführt. Weitere Informationen unter www.rebells.ch .

Oberwil Rebells – SHC Belpa 1107 10:1 (2:0, 6:0, 2:1)

Sika Rebells Arena. – 395 Zuschauer. – SR Friedli, Sakkas. – Strafen: 10-mal 2 Minuten gegen Oberwil Rebells; 7-mal 2 Minuten gegen Belpa. – Tore: 1. Meier (Blättler) 1:0. 16. Melliger (Hildreth) 2:0. 21. Rousal 3:0. 23. Döbeli (Yanick Müller) 4:0. 24. Rousal (Melliger, Stucki) 5:0. 25. Kudela (Hildreth) 6:0. 25. Blättler (Hohl) 7:0. 26. Rousal (Stucki, Tim Müller) 8:0. 56. 8:1. 56. Nisevic (Stucki, Melliger) 9:1. 58. Beiersdörfer 10:1.

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