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SUPER LEAGUE: Rekursgericht reduziert Strafe gegen Constantin

Das Rekursgericht der Swiss Football League reduziert in zweiter Instanz die gegen Christian Constantin ausgesprochene Strafe. Seine Platzsperre wird verkürzt. Ebenso wird die ihm auferlegte Busse reduziert.
Christian Constantin wird für 14 Monate gesperrt. (Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone (Sion, 27. September 2017))

Christian Constantin wird für 14 Monate gesperrt. (Bild: Jean-Christophe Bott / Keystone (Sion, 27. September 2017))

Das Rekursgericht der Swiss Football League reduziert die Strafe gegen FC-Sion-Präsident Christian Constantin, die dieser für seinen tätlichen Angriff gegen Fussballexperte Rolf Fringer erhalten hat. Dies schreibt die Swiss Football League in einer Mitteilung vom Dienstag. Konkret wird die Geldbusse um 70'000 Franken reduziert: Von den durch die Vorinstanz ausgesprochenen 100'000 Franken muss Constantin somit nur noch 30'000 Franken bezahlen. Zudem wird die gegen ihn ausgesprochene Platzsperre von 14 Monaten auf neun Monate verkürzt. Diese läuft bereits seit dem 12. Oktober.

Die Reduktion des Straffmasses begründet das Rekursgericht mit dem Umstand, dass Constantins Sohn Barthélémy kurz vor den Handgreiflichkeiten eine verbale Auseinandersetzung mit Fringer hatte. Vor diesem Hintergrund seien die Tätlichkeiten Constantins gegen Fringer nach Ansicht des Rekursgerichts nicht als «gezielt geplanter Angriff» zu werten. Vielmehr seien sie eine unmittelbare, emotionale Reaktion auf die Auseinandersetzung zwischen seinem Sohn und Fringer gewesen.

Das Urteil des Rekursgerichts ist innerhalb der Instanzen der Swiss Football League definitiv. Es kann innert zehn Tagen beim Tribunal Arbitral du Sport angefochten werden.

Am 12. Oktober hatte die Disziplinarkommission der Swiss Football League Constantin erstinstanzlich verurteilt.

Entscheid gegen Barthélémy Constantin noch ausstehend

Barthélémy Constantins verbaler Angriff gegen Fringer wurde Ende Oktober ebenfalls geahndet. Der Sportchef des FC Sion wurde von der Disziplinarkommission mit einer Busse von 15'000 Franken und einer zehn Spiele umfassenden Platzsperre bestraft. Das Rekursgericht wird auch dieses Urteil neu beurteilen, nachdem Barthélémy Constantin im November Rekurs eingelegt hat.

pd/lur

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