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Thun-Trainer Marc Schneider muss nach dem Cup-Triumph über den FCL barfuss aufs Stockhorn wandern

Marc Schneider hat sich auf eine Wette mit dem Radio-Reporter Albi Saner eingelassen. Mit der Cupfinal-Qualifikation über den FC Luzern bleibt dem Trainer des FC Thun nichts anderes übrig, als seine Füsse in den Berner Alpen einem Härtetest auszusetzen.
Daniel Wyrsch
Der Thuner Erfolgstrainer Marc Schneider muss für den Cupfinaleinzug seiner Mannschaft bald über die Schmerzgrenzen hinausgehen. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 23. April 2019))

Der Thuner Erfolgstrainer Marc Schneider muss für den Cupfinaleinzug seiner Mannschaft bald über die Schmerzgrenzen hinausgehen. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 23. April 2019))

Für Thun-Coach Marc Schneider (38) hat der 1:0-Sieg im Cup-Halbfinal in Luzern beinharte Konsequenzen: Er muss noch vor dem Cupfinal (19. Mai ) barfuss das 2190 Meter hohe Stockhorn im Berner Oberland besteigen. Trotz dem historischen Thuner Erfolg machte Schneider keine Luftsprünge, als er am Dienstag nach Spielschluss in der Swisspor-Arena darauf angesprochen wurde. Leicht säuerlich bestätigte er die mit dem Berner Radioreporter Albi Saner eingegangene Wette.

Wie vor 64 Jahren der letzte Cupfinal-Coach der Berner Oberländer

Saner hatte aus Erzählungen seines Vaters in Erinnerung, dass 1955 Thun-Trainer Hans Luder vor dem bisher einzigen Cupfinal des Klubs barfuss auf das Stockhorn gewandert war. Jetzt muss Schneider nachziehen. Immerhin bleibt FCL-Coach Thomas Häberli (45) eine Barfuss-Wanderung auf den Pilatus erspart.

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