Biathlon als Volkssport: Tipps für Freizeitsportler

Unsere Redaktion hat fünf Tipps für Freizeitsportler zusammengestellt.

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Die Biathlon-Arena in Lenzerheide bietet zum aktiven Kennenlernen der Sportart verschiedene Varianten an. Vom einstündigen Schnupperkurs für Erwachsene oder Jugendliche bis hin zum dreistufigen Kurs «Basic», «Advanced» und «Pro». In jeweils zwei Stunden werden die Kursteilnehmer unter fachkundiger Anleitung Schritt für Schritt in die Kunst des Biathlons eingeweiht. Mehr Informationen dazu:www.biathlon-arena-lenzerheide.ch.

(Bild: PD)

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Morgenstund hat Gold im Mund

Die Versuchung ist gross, in den düsteren Wintermonaten lange im Bett zu bleiben. Aber Wissenschafter raten, früh aus den Federn zu steigen und etwas zu unternehmen. Einfache Wachmacher sind eine kalte Dusche, Kaffee, frische Luft – damit kommt der Kreislauf auf Trab. Und schon ist der Körper bereit für den Frühsport. Dunkel wird es wieder früh genug.

Sport fürs Budget

Kurz vor Weihnachten herrscht bei vielen eine Flaute im Geldbeutel. Trotzdem sollte der Sport bei keinem zu kurz kommen. Wer Geld sparen möchte, kann dank dem SwissPass, seiner STUcard oder seinem Studentenausweis von Verbilligungen in Fitnessstudios, Hallenbädern oder Ähnlichem profitieren. Ein Nachfragen lohnt sich auch bei der Versicherung oder beim Arbeitgeber. Wer gar ganz auf Ausgaben verzichten will, hält sich dank Youtube-Videos oder sportlichen Instruktionen aus der Bücherbibliothek fit.

Wanderung im Licht

Wenn der Nebel das Flachland bedeckt, gibt es einen einfachen Ausweg, der mit Sport gar nicht so viel zu tun haben muss, aber Seele und Körper hoch erfreut. Fahren Sie in die Höhe, wo sich die Sonnenpracht über dem Nebelmeer ausbreitet. Oft sind die Wege kurz auf eine Sonnenterrasse, die meistens auch mit einem Postauto gut erreichbar ist. Tipp: Schuhe anziehen, die für einen Marsch geeignet sind. Denn die Lust zur Bewegung wird unstillbar, wenn Sie dem Nebel erst entronnen sind.

Die App für den Langläufer

Wenn Hobbylangläufer schneller werden wollen, müssen sie fitter werden. Oder die Technik verbessern. Dario Cologna dient hier als oberster Gradmesser. Doch wie kopieren? Hilfe leistet eine App des Bundesamts für Sport in Zusammenarbeit mit dem Nationalteam. In Zeitlupe werden Cologna und Co. gezeigt, wie sie die Phasen «Positionieren, agieren, stabilisieren» durchlaufen. Wettkampfvideos zeigen zudem, welche Unterschiede sich auch bei Profis zeigen. Ein Mutmacher für Wacklige. Und eine Trainingshilfe für Ambitionierte. Zu finden ist die App auf der Homepage des Baspo.