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Titel führt über Kadetten

Meisterschaft Das Ziel ist der fünfte Titel in Folge: Die Kadetten Schaffhausen steigen als Favorit in die NLA-Meisterschaft. Auf dem Papier sind sie noch stärker einzustufen als in der vergangenen Spielzeit, als sie in den Playoffs alle Spiele gewannen. So verpflichteten sie für den linken Aufbau den ukrainischen Internationalen Wladislaw Ostruschko, der nicht nur über viel Routine, sondern mit einer Grösse von 2,02 m und einem Gewicht von 101 kg auch über Gardemasse verfügt. Zudem steht neu neben dem Schweizer Nationalgoalie Simon Kindle der erfahrene Kroate Ivan Stevanovic zwischen den Pfosten.

Neben dem HC Kriens-Luzern dürften Cupsieger Wacker Thun und Pfadi Winterthur zu den gefährlichsten Gegnern der Kadetten zählen. Bei Thun – dem einzigen Team, das nur mit Schweizern antritt – hat sich der Buchrainer Nicolas Raemy aber noch nicht völlig von seinem im September erlittenen Schleudertrauma erholt. 2013 holte Thun den Meistertitel und brach somit als einzige Mannschaft in den letzten acht Saisons in die Phalanx der Schaffhauser ein.

Für die Finalrunde der besten Sechs sollte sich auch der BSV Bern Muri qualifizieren können. Um den letzten Platz in der Finalrunde dürften Suhr Aarau und St. Otmar St. Gallen kämpfen. GC Amicitia Zürich, Fortitudo Gossau und Aufsteiger Endingen dürften für die Abstiegsrunde gesetzt sein. (sda)

NLA. Saison 2017/18. Qualifikation. Heute, 19.30: GC Amicitia Zürich – Kriens-Luzern, St. Otmar St. Gallen – Kadetten Schaffhausen, Wacker Thun – Fortitudo Gossau. – 19.45 Uhr: BSV Bern Muri – Endingen. – 20.00: Suhr Aarau – Pfadi Winterthur.

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