Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Tomi Juric ist zurück in der Startelf

Erstmals seit dem 22. April darf Tomi Juric gegen Xamax von Anfang an ran. Coach René Weiler ist mit dem Auftritt des Australiers zufrieden.
Raphael Gutzwiller, Neuenburg
Lange abwesend: Tomi Juric. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Neuenburg, 28. Oktober 2018))

Lange abwesend: Tomi Juric. (Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Neuenburg, 28. Oktober 2018))

René Weiler hatte es gegenüber einer Journalistenrunde schon im Vorfeld des Spiels gesagt: Er ist von den zuletzt gezeigten Trainingsleistungen von Tomi Juric angetan. «Juric war zuletzt voll bei der Sache und hat gut trainiert.» Und so entschied sich der Trainer des FC Luzern dafür, im Spiel gegen Neuchâtel Xamax auf den australischen Nationalspieler zu setzen.

Juric stand erstmals seit dem 22. April und dem damaligen 2:1-Sieg gegen den FC Zürich in einem Ligaspiel in der Startformation. Immer wieder hat er an kleineren Verletzungen laboriert, zudem hat er mit einem Transfer geliebäugelt.

Gegen Xamax zeigt Juric seine grösste Stärke: das Ballabschirmen. Trotzdem gelingt ihm über den gesamten Einsatz von 78 Minuten gesehen, wenig. Hat er den Ball am Fuss, gelingt selten etwas. Weiler ist aber zufrieden mit Juric: «Ich finde, Tomi hat seine Sache gut gemacht. Er hat Einsatz gezeigt und hat gekämpft.» Nun gehe es für Juric darum, den Auftritt zu bestätigen, so Weiler. «Dies muss er nicht für mich machen, sondern in erster Linie für sich selber.» (rg)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.