Trost für Krienser: Arbon ist nicht Göppingen

Das Ziel ist, sich in Zukunft europäisch auszurichten. Am Samstag gabs für Kriens gegen Göppingen aber eine Lektion: 19:34-Schlappe.

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Die Krienser (schwarz) bekamen die Härte der Deutschen zu spüren. (Bild: Roger Zbinden/Neue NZ)

Die Krienser (schwarz) bekamen die Härte der Deutschen zu spüren. (Bild: Roger Zbinden/Neue NZ)

Der letzte Testlauf des HC Kriens-Luzern, in der Schweiz momentan klare Nummer 2, endete in der Ernüchterung: Frischauf Göppingen, Ranglistenfünfter in der Bundesliga, erteilte dem Team von Trainer Torben Winther eine zünftige Handball-Lehrstunde. Gut zu wissen: Arbon, am Samstag HCK-Gegner in der NLA, ist nicht Göppingen – und wird den Kriensern gewiss nicht so resolut an den Karren fahren wie am Samstag die Deutschen.

Bild: Roger Zbinden/Neue LZ
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Knallharte Analyse

Matthias Schmidt (43), der frühere Bundesliga-Profi (Dormagen, Wallau) und zehnfache deutsche Internationale – heute bekennender Kriens-Fans – analysierte dieTestspielohrfeige der Krienser knallhart: «Bundesliga-Profis kennen auch in einer Trainingspartie keine Halbheiten. Wenn einer versagt, dann wartet der nächste auf seine Chance.»

Roland Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.