Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

U21-WM: «Beachvolleyball-Event der Extraklasse» im Lido

Luzern steht vom 11. bis 16. Mai im Fokus der internationalen Beachvolleyball-Szene. An den FIVB U21 World Championships im Lido treffen die weltbesten Nachwuchsathlten aufeinander. Für die Schweiz haben sich Köpfli/Mika (Männer) und Rohrer/Bachmann qualifiziert.
Sie sind bereit für die U21-WM der Beachvolleyballer in Luzern: (von links) Florian Breer, Selina Marolf, Yves Haussener und Dunja Gerson. (Bild: PD/Marello Keller)

Sie sind bereit für die U21-WM der Beachvolleyballer in Luzern: (von links) Florian Breer, Selina Marolf, Yves Haussener und Dunja Gerson. (Bild: PD/Marello Keller)

Nach der erfolgreichen Durchführung des World-Tour-Events (37 Nationen, über 40'000 Fans) im Vorjahr, treten an den FIVB U21 World Championships vom 11. bis 16. Mai die besten Nachwuchsspieler der Welt im Lido gegeneinander an. Für die Schweiz haben sich die Teams Florian Breer/Yves Haussener und Tim Köpfli/Irian Mika bei den Männern und bei den Frauen Dunja Gerson/Selina Marolf sowie – aus Luzerner Sicht besonders erwähnenswert – Esther Rohrer/Vera Bachmann vom FCL Volleyball qualifiziert.

Freier Eintritt für Alle

OK-Präsident Marcel Bourquin verspricht den Zuschauern einen «Beachvolleyball-Event der Extraklasse». Viele der Top-Teams spielen bereits auf der World-Tour – und einige werden möglicherweise auch an den olympischen Spielen in Rio dabei sein. Für Bourquin ist klar: «Wir haben in Luzern die zukünftige Weltelite am Start – dies ist eine einzigartige Gelegenheit für unser Publikum, die man nicht verpassen darf.» Wie bereits beim World-Tour-Event profitieren die Beachvolleyball-Fans auch an der U21-WM vom Gratis-Eintritt.

Schiff-Shuttle für die Athleten

Bei der Organisation der U21-WM haben die Veranstalter vom letztjährigen World-Open profitiert und verschiedene Verbesserungsmassnahmen vorgenommen. Dies zum Beispiel beim Sicherheitskonzept, welches komplett überarbeitet wurde. Ganz besonders freut sich der OK-Präsident über die Neuerung, dass alle Athleten künftig von einem Schiff-Shuttle vom Bahnhof ins Lido profitieren und damit garantiert nicht im Stau stecken bleiben.

Hinweis: www.beachvolley-lucerne.ch

Wissenswertes rund um die U21-WM

  • 50'000 Zuschauern werden während der U21-WM im Lido erwartet. Der Centercourt bietet Platz für 2500 Fans.
  • 600 Mitarbeiter unterstützen die U21-WM in unzähligen verschiedenen Funktionen. Der ganz grosse Teil der Helfer arbeitet ehrenamtlich.
  • 80 Balljungen sind jeden Tag auf der Lidowiese im Einsatz. Wie viele davon später selber einmal Top-Beachvolleyballspieler werden, wird die Zukunft zeigen.
  • Auf der Lidowiese trifft sich die Welt: Die Spieler der U21-WM kommen aus über 50 Nationen nach Luzern.
  • Insgesamt nehmen 160 Sportler an der U21-Weltmeisterschaft teil. Von Mittwoch bis Montag finden auf der Lidowiese total 190 Spiele statt.
  • 360 Tonnen – So viel qualitativ hochwertiger Sand wird extra für die U21-WM von Koblenz nach Luzern transportiert. Dafür braucht es rund 16 Lastwagen. Der Aufwand lohnt sich, wie Turnierdirektor Siegbert Brutschin betont. «Sand ist nicht gleich Sand. Für die WM ist nur das beste Material gut genug!»
  • Das Volleyball-Netz hängt auf 2,43 Metern Höhe – bei den Männern. Die Frauen haben «nur» 2,24 Meter zu bewältigen.
  • Beachvolleyball ist 101 Jahre alt. Der Amerikaner George David Center spielte 1915 auf dem Waikiki Beach auf Hawaii zum ersten Mal mit Freunden Volleyball auf Sand. 1927 fand der Sport den Weg nach Europa. In einem französischem FKK- Badeort wurde Beach-Volleyball zum einem öffentlichen Spiel erklärt.
  • Beachvolleyball erfreut sich in der Schweiz grosser Beliebtheit. Nebst Grossanlässen wie der U21-WM finden hierzulande jedes Jahr rund 400 regionale Beachvolleyball-Turniere statt.
  • Am meisten Preisgeld gibt es in der Schweiz beim Turnier in Gstaad zu gewinnen. An der Beach Volleyball World Tour in Gstaad wurden letztes Jahr 400'000 Franken Preisgeld verteilt.

pd/zim

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.