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UNIHOCKEY: Die roten Teufel und Pfannenstiel kommen nach Sarnen

Gleich zweimal darf Ad Astra Sarnen dieses Wochenende zu Hause ran. Im letzten Spiel der Hinrunde treffen sie samstags auf die Red Devils March-Höfe Altendorf. Einen Tag später geht es dann gegen den UHC Pfannenstiel um weitere Punkte.
Lauri Liikanen (links) ist mit 17 Toren und 8 Vorlagen fleissigster Skorer der Sarner. (Bild: Simon Abächerli (Langenthal, 18. November 2017))

Lauri Liikanen (links) ist mit 17 Toren und 8 Vorlagen fleissigster Skorer der Sarner. (Bild: Simon Abächerli (Langenthal, 18. November 2017))

Noch zu gut erinnern sich die Sarner Spieler und Zuschauer an den letzten Auftritt der Mannschaft in der heimischen Dreifachhalle. Soeben haben die Obwaldner im Cup-Achtelfinal sensationell den NLA-Vertreter Zug United geschlagen und den erstmaligen Vorstoss in den Cup-Viertelfinal geschafft. Drei Wochen sind seither vergangen, und nach dem Auswärtsspiel in der Meisterschaft von letzter Woche und eben diesem (verlorenen) Cup-Viertelfinalspiel gegen den HC Rychenberg Winterthur ist bei den Obwaldnern wieder der Liga-Alltag eingekehrt. Im letzten Spiel der Vorrunde treffen die Obwaldner am Samstagabend (19.00) auf die Red Devils March-Höfe Altendorf und möchten die erste Hälfte der Meisterschaft natürlich mit einem Sieg abschliessen.

Für Lauri Liikanen, in den bisherigen zehn Spielen der fleissigste Obwaldner Punktesammler, zählt dann auch nur ein Sieg. «Ich habe zwar noch nie gegen diesen Gegner gespielt, bin aber überzeugt, dass wir gute Chancen haben, dieses Spiel zu gewinnen.»

Aufsteiger Egg hat viel Lehrgeld bezahlt

Die Märchler werden den Sarnern das Feld aber sicher nicht kampflos überlassen. Im letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, ebenfalls in der Dreifachhalle, musste nämlich die Verlängerung über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Am Sonntag erwarten die Obwaldner mit dem UHC Pfannenstiel dann einen der zwei Liganeulinge. Mit (nur) vier gewonnenen Punkten befinden sich die Zürcher momentan am Ende der ­Tabelle. Dieser Umstand täuscht jedoch über die vielen guten Auftritte hinweg, die Pfannenstiel diese Saison bereits gezeigt hat. So gingen gleich sechs der bisherigen Spiele mit nur einem oder zwei Toren Unterschied verloren. In seiner ersten NLB-Saison hat der UHC Pfannenstiel also bereits viel Lehrgeld bezahlt. Genau vor diesem Umstand warnt dann Lauri Liikanen auch: «Ich weiss, wie es ist, wenn man Spiele immer wieder knapp verliert. Mit der Erfahrung aus zehn Spielen in der neuen Liga und dem nötigen Glück wird Pfannenstiel in der Rückrunde sicher für viele Teams gefährlich.» Auch das erste Aufeinandertreffen, das Ad Astra gleich mit 8:2 für sich entscheiden konnte, war weniger klar, als es den Anschein macht. «Unser Torhüter Mario Britschgi hat uns dannzumal mit super Paraden vor weiteren Gegentoren bewahrt.» Eines ist sicher: Ad Astra möchte den in der Vorwoche ergatterten zweiten Tabellenrang auf keinen Fall wieder hergeben. Dafür braucht es sowohl am Samstag als auch am Sonntag einen Sieg. (vl)

Rangliste (alle 10 Spiele): 1. Basel Regio 29. 2. Sarnen 22 (77:56). 3. Langenthal Aarwangen 22 (59:45). 4. Thurgau 21. 5. Fribourg 20. 6. Sarganserland 14. 7. Grünenmatt 11. 8. Ticino 11. 9. March-Höfe Altendorf 10. 10. Davos-Klosters 8. 11. Gordola 8. 12. Egg 4.

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