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UNIHOCKEY: Ein Punkt reicht

Zug United beendet die NLA-Qualifikation mit den Partien heute bei Köniz und am Sonntag gegen Chur. Die Playoffs sind zum Greifen nah.
Peter Rohner
Das Zuger Team um Trainer Sascha Rhyner (links) hat mit Absenzen zu kämpfen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 23. September 2017))

Das Zuger Team um Trainer Sascha Rhyner (links) hat mit Absenzen zu kämpfen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 23. September 2017))

Peter Rohner

sport@zugerzeitung.ch

Wenn Zug United in einer der zwei bevorstehenden Partien einen Punkt holt, steht es in den Playoffs. Doch auch wenn es nicht zu einem Teilerfolg reichen sollte, dürfte ihnen die Qualifikation kaum mehr zu nehmen sein. Zum Abschluss des ersten Saisonteils wartet heute zunächst Köniz (Spielbeginn um 19.30 Uhr). Die Berner erfreuen sich derzeit einer ausgezeichneten Form und haben zuletzt ihre Gegner förmlich vom Platz gefegt. Besonders beeindruckend ist der letzte der sechs Siege de suite. Die Grasshoppers erlitten im direkten Duell um den zweiten Qualifikationsplatz eine 4:9-Klatsche.

Den letzten Ausrutscher leistete sich das Team von René Berliat Anfang Dezember in Thun, als ein Penaltytreffer in der letzten Sekunde die Niederlage bedeutete. Für Köniz geht es gegen Zug darum, sich mit einem Sieg das Heimrecht im allfälligen Halbfinal sichern. Die Partie wird vor grosser Kulisse stattfinden, da auf Einladung der Könizer über 560 Romands zum Spiel kommen werden: Es wird mit über 1000 Zuschauern gerechnet.

Das Duell zwischen Köniz und Zug könnte schon in den Playoff-Viertelfinals eine Neuauflage erleben. Derzeit stehen die beiden Teams auf den Rängen 2 und 7.

Enttäuschende Churer

Im zweiten Match empfängt Zug United das Team aus Chur am Sonntag (17.00, Sporthalle). Mit hohen Zielen in die Saison gestartet, sind die Chancen der Bündner auf eine Playoffqualifikation auf ein Minimum gesunken. Dazu kamen einigen Unruhen auch ausserhalb des Felds, mit der Entlassung von Daniel Hahne als NLA-Trainer und dem Engagement des früheren Meistertrainers Jani Westerlund, das letztlich auch zu Veränderungen im Vorstand führte. Aller Unruhen zum Trotz verfügt Chur weiterhin über ein Kader gehobener Qualität. Paolo Riedi gehört zum Stamm der Nationalmannschaft und ist fraglos einer abschlussstärksten Schweizer Stürmer. In der Abwehr ist Scharfschütze Marcel Stucki in dieser Saison trotz der sportlichen Baisse von Chur zum Nationalspieler aufgestiegen.

Beim Spiel zum Abschluss der Qualifikation dürfte es für beide Mannschaften darum gehen, ein gutes Gefühl für die finale Phase der Saison mitzunehmen. Allerdings müssen die Zuger in diesen beiden Partien wegen Krankheit oder Verletzungen auf einige ihrer Stammspieler verzichten.

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