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UNIHOCKEY: Erster Matchball für Ad Astra Sarnen

Am Sonntagabend (18.00) trifft die Ad Astra zum dritten Mal innerhalb von acht Tagen auf Gordola. Mit einem Sieg ziehen die Sarner vorzeitig in die Halbfinals ein.
Hat den Fokus Richtung Halbfinals gerichtet: Ad-Astra-Spieler Jonas Höltschi. (Bild: Simon Abächerli)

Hat den Fokus Richtung Halbfinals gerichtet: Ad-Astra-Spieler Jonas Höltschi. (Bild: Simon Abächerli)

Im Sport kann es manchmal sehr schnell gehen. Eine Mannschaft liegt fünf Minuten vor Schluss mit drei Toren in Führung und scheint sich des Sieges gewiss, ein Tennisspieler liegt mit Satz und Break scheinbar aussichtslos zurück oder eine Unihockey-Mannschaft führt in einer Best-of-5-Serie mit 2:0-Siegen. Viele Sportler kennen diese Situationen wohl nur zu gut und wissen, dass dies noch lange keine Garantie ist, dass man das Spiel und die Serie damit auch gewinnt. Nicht umsonst predigen Trainer und Experten immer wieder, dass ein Spiel erst vorbei ist, wenn der letzte Punkt gespielt ist oder der Schlusspfiff ertönt.

Optimale Ausgangslage für die Ad Astra

Astra Sarnen steht nur noch einen Sieg vor dem Einzug in die Playoff-Halbfinals. Eine optimale Ausgangslage könnte man meinen, zumal die Obwaldner die Chance haben, den Sack am Sonntag vor heimischer Kulisse zuzumachen. Doch genau aus den eingangs erwähnten Beispielen hebt Verteidiger Jonas Höltschi den Mahnfinger: «Die Tessiner haben in den letzten zwei Spielen bewiesen, dass sie über die spielerischen und auch kämpferischen Mittel verfügen, um uns bis zur letzten Minute zu fordern. Ich erwarte, dass Gordola in der Sarner Vereinshalle nochmals alles in die Waagschale werfen wird, zumal sie nach den beiden Niederlagen nun ohne Druck aufspielen können.»

Durchaus erwiesen sich die Tessiner in dieser Serie bisher als der erwartet hartnäckige Gegner. In beiden Spielen hielten sie das Ergebnis jeweils bis zur Schlusssirene offen. Jonas Höltschi ist sich deswegen auch bewusst, dass es für einen Sieg am Sonntagabend nochmals einen Sondereffort seiner Mannschaft benötigt. «Klar möchten wir die Viertelfinalserie auf schnellstem Weg beenden. Trotzdem wird es, verglichen zu den zwei bisherigen Spielen, nochmals einer Leistungssteigerung benötigen, um Sieg Nummer drei einzufahren.»

Auf jeden Fall kennen sich die beiden Teams nach mittlerweile vier Begegnungen in dieser Saison bestens. Somit geht es auch immer darum, welche Coaches zwischen den Spielen die besseren Schlüsse ziehen konnten, um sich damit auf das nächste Spiel des Gegners besser einstellen zu können. Für Jonas Höltschi und die Ad Astra ist zu hoffen, dass es am Sonntag wiederum die Sarner sein werden. (vl)

Männer, NLB

Playoff-Viertelfinals (best of 5). 3. Spiel (Stand 2:0). Sonntag: Ad Astra Sarnen – Gordola (18.00, Dreifachhalle).

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