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UNIHOCKEY: Jahresabschluss beim Cupsieger

Im letzten NLA-Match 2017 tritt Zug United am Samstag beim ambitionierten Grasshopper-Club Zürich an. Dieser präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf als Wundertüte.
Peter Rohner
Zug mit Marcus Thunvall (rechts) wird GC wie schon im ersten Aufeinandertreffen einen harten Kampf liefern. (Bild: Christian H. Hildebrand (Zug, 1. Oktober 2017))

Zug mit Marcus Thunvall (rechts) wird GC wie schon im ersten Aufeinandertreffen einen harten Kampf liefern. (Bild: Christian H. Hildebrand (Zug, 1. Oktober 2017))

Peter Rohner

sport@zugerzeitung.ch

Die Grasshoppers starteten als Favorit in die Meisterschaft und stolperten schon in der zweiten Runde zu Hause gegen den UHC Thun. Davor und danach feierten die Stadtzürcher Kantersiege (12:2 gegen Uster und 13:3 gegen Chur). Dies ist die Kurzversion des bisherigen Saisonverlaufs der Zürcher. Licht und Schatten wechselten sich beim amtierenden Cupsieger in loser und teilweise wilder Folge ab: Einer ­Erfolgsserie mit fünf Siegen in sechs Spielen folgten vier Niederlagen de suite – unter anderem gegen Waldkirch-St. Gallen (5:11) und Uster.

Besonders der Ausrutscher gegen den Kantonsrivalen war aus GC-Sicht ärgerlich. Den Ausgleichstreffer kassierte das Team erst sieben Sekunden vor Ablauf der regulären Spielzeit. Aus dieser Mini-Krise befreite sich GC jedoch vor der kleinen Frauen-WM-Pause mit deutlichen Erfolgen gegen Thun (8:1) und Chur (9:2). Bemerkenswert ist dabei, dass GC die letzten beiden Erfolge in fremden Hallen feierte. Die Zürcher fühlen sich in dieser Spielzeit auf fremdem Parkett sichtlich wohler – sie haben die beste Auswärts­bilanz aller NLA-Teams. Dagegen rangieren sie im Home-Ranking lediglich an neunter Stelle. Dies dürfte der speziellen Situation geschuldet sein, dass sich der Verein als Vorreiter für die gute Qualität bei den Live-Übertragungen etabliert und für die meisten Heimspiele in der Hardau-Halle deshalb einen speziellen, auch für sie ungewohnten Boden verlegt.

Im Kampf um die Playoff-Plätze

Zug United dürfte am Samstag indes nicht in den Genuss des speziell verlegten Bodens kommen (Spielbeginn um 19.00). Dank der beiden Erfolge am vorletzten Wochenende gegen Uster und Malans wird der Aufsteiger den Jahreswechsel unabhängig vom Ausgang der Partie gegen GC über dem Trennstrich der Tabelle verbringen. Gleichwohl wird die Situation im Mittelfeld um die letzten Playoff-Plätze bis zur letzten Runde ausgefochten werden. Entsprechend sind die Zuger auf weiteren Zuwachs auf dem Punktekonto angewiesen. Die Reserve auf das neuntplatzierte, aber aufstrebende Chur beträgt lediglich vier Zähler.

In der Partie vom Samstag muss der Trainer Sascha Rhyner auf den Verteidiger Adrian Uhr verzichten. Das Energiebündel verstauchte sich den Fuss und muss rund acht Wochen pausieren. Infolge der gleichen Verletzung fehlt auch Joshua Schelbert.

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