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UNIHOCKEY: Scheitert Ad Astra Sarnen erneut an Thurgau?

Für Ad Astra starten morgen gegen Thurgau die NLB-Playoff-Halbfinals. Die Ostschweizer sind den Sarnern schon des Öfteren in Aufstiegsspielen begegnet. Bisher ohne gutes Ende für die Obwaldner.
Will die Serie gegen Thurgau gewinnen: Markus Abegg (rechts). (Bild: PD)

Will die Serie gegen Thurgau gewinnen: Markus Abegg (rechts). (Bild: PD)

Das Duell beim NLB-Playoff-Halbfinal gegen Thurgau lässt zumindest im Obwaldner Lager einige Spieler in Erinnerungen schwelgen. Mehr als 10 Jahre sind vergangen, seit in der Saison 2004/2005 sich die beiden Mannschaften in den Aufstiegsspielen zur NLB ein erstes Mal begegneten. Die Thurgauer behielten damals mit zwei Siegen die Oberhand.

Nur ein Jahr später begegneten sich die beiden Teams ein zweites Mal im Rahmen der Auf-/Abstiegsspiele 1. Liga/NLB. In dieser Serie gingen die Ostschweizer erneut als Sieger hervor. Besonders in Erinnerung geblieben ist dabei das Spiel in der Eichli-Halle in Stans. Vor einer denkwürdigen Kulisse von 1000 Zuschauern mussten die Obwaldner ihre Aufstiegsträume im dritten und entscheidenden Spiel wiederum begraben.

Ähnliche Ziele, ähnliche Entwicklung

Die Wege der beiden Mannschaften trennten sich danach für einige Jahre, und das nächste Duell gab es erst wieder in der Saison 2013/2014 in der NLB. Seither haben sich die Leistungen und Ziele beider Teams ähnlich entwickelt – nämlich steil nach oben. Seit der Saison 2014/2015 klassierten sich beide in der Qualifikation nie schlechter als auf Rang vier, und beide Teams klopften bereits an die Türe zur NLA.

Markus Abegg, er stand bereits vor 13 Jahren im Kader der Sarner, erinnert sich noch gut an die Spiele gegen Thurgau und freut sich auf diese Serie. «Die Spiele gegen Thurgau waren immer sehr fair und eng. Zudem hat es sowohl in Weinfelden als auch in Sarnen immer sehr viele begeisterungsfähige Zuschauer gegeben.» Abegg ist sich der Vorgeschichte der beiden Teams auch bewusst, misst dieser aber keine grosse Bedeutung bei. «Die Ausgangslage und Hintergründe waren dazumal ganz anders. Zudem gibt es heute nur noch eine Handvoll Spieler, die diese Spiele aktiv miterlebten.» Er ist überzeugt, dass über Ausgang der Serie kleine Details entscheiden werden und die Mannschaft mit dem grösseren Siegeswillen diese Serie gewinnen wird.

Auch den Umstand, dass die Obwaldner die beiden Spiele in der Qualifikation siegreich gestalten konnten, möchte der gebürtige Wiler nicht überbewerten. «Klar gibt uns die Tatsache, dass wir Thurgau schlagen können, ein gutes Gefühl. Playoff-Spiele sind mit denjenigen in der Qualifikation aber nicht zu vergleichen.» Auch zu den weiteren Zielen lässt sich Abegg nichts entlocken. «Wichtig ist, dass wir nun Spiel für Spiel nehmen. Wir möchten diese Serie gewinnen. Bereits jetzt über etwas anderes als das nächste Spiel zu sprechen, macht keinen Sinn.» (vl)

Hinweis

Männer, NLB. Playoff-Halbfinal (Best of 5). 1. Spiel, Samstag: Thurgau – Ad Astra Sarnen (17.00, Paul Reinhart, Weinfelden). – 2. Spiel. Sonntag: Ad Astra Sarnen – Thurgau (18.00, Dreifachhalle).

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