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UNIHOCKEY: Sieg oder Saisonende für Zug United

Die Ausgangslage für die Zuger für das fünfte Playoff-Viertelfinalspiel von Samstag gegen Köniz ist klar. Sie spielen vor einer besonders grossen Kulisse.
Peter Rohner
Die Zuger hatten wieder einmal häufig Grund zum Jubeln. (Bild: Stefan Kaiser (Oberägeri, 26. November 2016))

Die Zuger hatten wieder einmal häufig Grund zum Jubeln. (Bild: Stefan Kaiser (Oberägeri, 26. November 2016))

Vier Duelle trugen Zug United und Floorball Köniz in der Best-of-7-Serie bislang aus, viermal war es knapp. Weil aber die hoch favorisierten Könizer dreimal das bessere Ende für sich behielten, haben die Berner morgen die Chance, sich auf der grossen Bühne für den Halbfinal zu qualifizieren. Grosse Bühne, weil der Vergleich zwischen dem Meistertitelaspiranten und dem Aufsteiger ab 17 Uhr live auf SRF zwei gesendet wird. Die Vorfreude in beiden Lagern auf diese spezielle Partie ist entsprechend gross. Die Berner locken die Zuschauer mit günstigem Eintritt in die Weissensteinhalle, um den TV-Zuschauern die entsprechende Kulisse zu bieten.

Sportlich ist die Ausgangslage eindeutig. Die Könizer reagierten nach der Niederlage in Zug im zweiten Spiel und stellten ihr Spiel um. Statt offensiven Feuerwerks zeigte die mit begnadeten Technikern durchsetzte Equipe nüchternes Defensiv- und Konterspiel. Der gewünschte Effekt stellte sich in den letzten beiden Partien umgehend ein: Wohl wurden die Topskorer Manuel Maurer oder Jan Zaugg nur selten gefährlich, sorgten dank ihrer Klasse am Ende gleichwohl für die Differenz, weil die Defensive eben nur sehr wenig zuliess und die Kreise von Zugs Topskorer Billy Nilsson erfolgreich einschränkte.

Zug hat nichts zu verlieren

Köniz, für das ein Scheitern einer Schmach gleichkäme, hat sich dank dreier Siege drei Matchbälle erarbeitet. Gerne würde das Ensemble von Trainer René Berliat, der nach der Saison zurücktreten wird, bereits mit der ersten Chance und vor eigenem Anhang in den Halbfinal spielen. Auf der anderen Seite haben die Zuger bewiesen, dass sie sich durchaus zu wehren wissen. Im zweiten Heimspiel war auf Seite der Zentralschweizer die Ineffizienz sowie ein schwaches Mitteldrittel Hindernis zu einem durchaus möglichen Erfolg.

Ein Scheitern wäre kein Grund, die Saison nicht als Erfolg einzustufen. Der Aufsteiger schaffte den vorzeitigen Ligaerhalt, was ihm vor der Saison wohl nur wenige wirklich zugetraut hatten. Bei einem Erfolg der Zuger im TV-Spiel ginge es bereits am Sonntag mit der sechsten Partie der Serie weiter. Dieses fände in der Sporthalle Schönenbüel in Unterägeri statt (17 Uhr).

Peter Rohner

sport@zugerzeitung.ch

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