Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

UNIHOCKEY: Tatu Eronen: «Möchte mit Ad Astra unbedingt in die Aufstiegsspiele»

Am nächsten Wochenende startet Ad Astra Sarnen in die Playoff-Halbfinals. Tatu Eronen hat im Beruf neues Glück gefunden, nun will er auch mit Sarnen durchstarten.
Der Finne Tatu Eronen möchte in Sarnen bleiben. (Bild: Simon Abächerli)

Der Finne Tatu Eronen möchte in Sarnen bleiben. (Bild: Simon Abächerli)

Auf dem schnellstmöglichen Weg konnte Ad Astra Sarnen die Playoff-Viertelfinalserie gegen Verbano Gordola für sich entscheiden. Gegner in der nächsten Runde ist das zweitplatzierte Thurgau. Sarnens Angreifer Tatu Eronen: «Die Playoffs sind kein Wunschkonzert. Wir nehmen den Gegner, welchen wir kriegen.» Der 31-jährige Finne trug vor seinem Engagement in Sarnen für eine Spielzeit die Farben von Floorball Thurgau. «Klar kenne ich noch einige Spieler im Kader von Thurgau. Ich spiele jetzt aber schon die dritte Saison für Ad Astra, darum sind die Spiele gegen Thurgau mittlerweile nicht mehr wirklich spezieller als gegen andere Teams», so Eronen. «Thurgau war zwar in der Qualifikation einen Rang vor uns platziert, liegt uns jedoch vom Spielstil her. Ich freue mich auf die Halbfinals», meint Eronen.

In der Zentralschweiz fühlt sich der ruhige Skandinavier mittlerweile Zuhause, letzte Woche konnte er eine neue Stelle antreten. «Auch wenn wir einen grossen Aufwand betreiben, ist Unihockey immer noch eine Amateursportart. Darum ist es wichtig, neben dem Sport auch einen guten Job zu haben. Ich hoffe, dass ich mit der neuen Stelle mein berufliches Glück gefunden habe», freut sich Eronen, der keinen Hehl daraus macht, dass er gerne in Sarnen bleiben möchte. Dass dies auch im Sinne von Ad Astra sein dürfte, liegt auf der Hand: In der Qualifikation war Eronen der drittproduktivste Sarner Spieler, und auch in den drei Playoff-Spielen gegen Gordola gelangen dem schussstarken Finnen schon wieder fünf Punkte. «Die Leistung und Qualität eines Spielers lässt sich nicht allein an der Statistik ablesen. Meine Rolle als Flügelstürmer ist es, Torchancen zu kreieren und Tore zu erzielen. Sähe man dies nicht in der Skorerliste, würde ich meinen Job nicht erfüllen», meint Ero­nen. Angesprochen auf das Ziel für diese Saison, ist Eronen zurückhaltend: «Wir nehmen Spiel für Spiel und schauen, wie weit uns die Reise bringt. Ich möchte unbedingt noch einmal Aufstiegsspiele wie vor zwei Jahren erleben, als wir in einer rappelvollen Dreifachhalle in Sarnen antreten durften. Das war grossartig. Der Weg dahin ist jedoch nicht einfach.»

Die ersten beiden Schritte auf dem Weg in die Aufstiegsspiele zur NLA können die Sarner am kommenden Wochenende machen, wenn die Playoff-Halbfinals starten. (jh)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.