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UNIHOCKEY: Urnerinnen kommen immer besser in Fahrt

Die beiden Siege am vorletzten Wochenende gegen Basel Regio (7:5) und Trimbach (5:3) verliehen den Urnerinnen viel Selbstvertrauen. Mit dem 8:6-Sieg gegen Dürnten-Bubikon-Rüti stimmen sie sich auf die Playoffs ein.
Angela Tresch
Die Urnerinnen Beatrice Rickli (Nummer 4 vorne) und Regula Arnold (hinten) nehmen das gegnerische Tor unter Beschuss. (Bild: PD (Altdorf, 14. Januar 2018))

Die Urnerinnen Beatrice Rickli (Nummer 4 vorne) und Regula Arnold (hinten) nehmen das gegnerische Tor unter Beschuss. (Bild: PD (Altdorf, 14. Januar 2018))

Das NLB-Heimspiel vom ver­gangenen Sonntagabend gegen Dürnten-Bubikon-Rüti war erst drei Minuten alt, als Pavlina ­Vacinova auf Zuspiel von Anna Walti einen Freistoss verwerten konnte. Einige Zeigerumdrehungen später wurde Laura Kullaa von den Spielleitern auf die Strafbank geschickt. Das folgende Unterzahlspiel überstanden die Urnerinnen schadlos. Doch kurz nach Ablauf der Strafe erzielten die Zürcherinnen den 1:1-Ausgleichstreffer. Dies bedeutete gleichzeitig auch das Pausenresultat beim ersten Seitenwechsel.

Penalty abgewehrt

Rund zwei Minuten nach Wiederaufnahme der Partie brachte Beatrice Rickli ihre Farben erneut in Führung. Doch der 2:1-Vorsprung war nur von kurzer Dauer, die Gäste markierten den erneuten Ausgleich. In der 29. Spielminute bediente Miia Saari ihre Mitspielerin Regula Arnold mit einem schönen Zuspiel. Die Urnerin bedankte sich mit der 3:2-Führung. In den darauffolgenden fünf Minuten erzielten die Urnerinnen zwei weitere Treffer durch Regula Arnold ­sowie Beatrice Rickli. Kurz vor Ende des Mitteldrittels konnte Verteidigerin Corina Schuler ­einen Zürcher Angriff nur mit einem Stockschlag stoppen. Dieses Vergehen ahndeten die Unparteiischen zu Recht mit einem Penalty. Mit einer tollen Parade verhinderte die Urner Torhüterin Anna-Lena Arnold den Anschlusstreffer der Züricherinnen. In der 38. Spielminute mussten die Urnerinnen dennoch den Treffer zum 5:3 hinnehmen.

Urnerinnen reagieren postwendend

Die Urnerinnen starteten wiederum nach Mass ins letzte Drittel. In der 44. Spielminute bediente Jasmin Gnos Miia Saari mit einem schönen Zuspiel. Diese liess sich nicht zweimal bitten und spedierte das Spielobjekt zur 6:3-Führung ins Zürcher Gehäuse. Den Gästen gelang nach rund zehn Minuten des Schlussdrittels der Anschlusstreffer zum 6:4. Die Urnerinnen reagierten postwendend und stellten die Drei-Tore-Führung (7:4) wieder her. Erneut zeichnete sich Miia Saari für den Treffer verantwortlich.

Die Zürcherinnen gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und verkürzten auf 7:5. Wiederum reagierten die Urnerinnen umgehend. Pavlina Vacinova eroberte den Ball und beförderte diesen im Alleingang ins Zürcher Goal zur 8:5-Führung. Das letzte Tor der Partie wurde den Zürcherinnen gutgeschrieben. Drei Minuten vor dem Abpfiff erzielten sie das 8:6, was gleichzeitig auch das Schluss­resultat bedeutete.

«Mein Team zeigte eine geschlossene Leistung und reagierte jeweils umgehend mit einem Tor auf die Gegentreffer. Dank der zwei Siege vom vorletzten Wochenende konnten wir mit viel Selbstvertrauen auflaufen. Das war jeder Spielerin anzumerken. Der erneute Sieg zeigt uns, dass wir den eingeschlagenen Weg weitergehen können und ­bereit sind für die anstehenden Playoffs», bemerkte Coach Roger Metry nach Spielschluss.

Angela Tresch

regionalsport@luzernerzeitung.ch

Frauen, NLB

17. Runde: Uri – Dürnten-Bubikon-Rüti 8:6. Regio Basel – Laupen 6:2. Rümlang-­Regensdorf – Mendrisiotto Ligornetto 6:2. Trimbach – Zäziwil 3:9.

Rangliste (alle 17 Spiele): 1. Rümlang-­Regensdorf 41. 2. Laupen 35. 3. Basel Regio 31. 4. Dürnten-Bubikon-Rüti 29. 5. Zäziwil 25. 6. Mendrisiotto Ligornetto 24. 7. Uri 18. 8. Trimbach 1.

Floorball Uri spielte mit: Anna-Lena Arnold, Martina Küchler, Regula Arnold (2), Jennifer Bissig, Marina Epp, Alicia Gisler, Monika ­Gisler, Jasmin Gnos, Melanie Gnos, Cynthia Herger, Lisa Herger, Laura Kullaa, Anja ­Loretz, Laura Müller, Beatrice Rickli (2), Miia Saari (2), Corina Schuler, Sarah Tresch, Pavlina Vacinova (2), Anna Walti.

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