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UNIHOCKEY: Urnerinnen lassen sich vom Aufsteiger vorführen

Nach dem ersten Gegentreffer brechen die Urnerinnen gegen den UHC Laupen ein. Schliesslich verlieren sie hoch mit 2:9.
Wurde in der Cuppartie gegen Chur zur Urner Spielerin des Abends gewählt: Regula Arnold (am Ball). (Bild: PD (Altdorf, 22. Oktober 2017))

Wurde in der Cuppartie gegen Chur zur Urner Spielerin des Abends gewählt: Regula Arnold (am Ball). (Bild: PD (Altdorf, 22. Oktober 2017))

Beim Hinspiel musste sich Floorball Uri gegen die Aufsteigerinnen vom UHC Laupen mit einer 3:6-Niederlage abfinden. Die junge Mannschaft von Coach Roger Metry zeigte in den vergangenen Spielen durchwegs gute Leistungen. Aus diesem Grund waren sowohl der Trainerstaff als auch die Mannschaft selbst davon überzeugt, gegen die Züricherinnen am Samstagabend in der Feldli-Arena zu punkten. In der Startphase hatte Uri einige gute Torchancen, die jedoch nicht in Tore umgemünzt werden konnten. In der 13. Minute schickten die Unparteiischen eine Zürcherin auf die Strafbank. Das darauffolgende Powerplay nutzen die Urnerinnen gekonnt aus und gingen dank einem Tor von Miia Saari auf Zuspiel von Laura Kullaa in Führung. Dies war zugleich auch der erste Pausenstand.

Nur gerade 36 Sekunden lief das Mitteldrittel, als Regula Arnold lediglich die Torumrandung traf. Einige Minuten später war es Laupen, das aufgrund eines unnötigen Ballverlustes auf der Urner Seite das Spielobjekt in das Urner Gehäuse befördern konnten. In der 34. Minute musste ­Teamcaptain Regula Arnold auf der Strafbank Platz nehmen und mit ansehen, wie die Lauperinnen den Führungstreffer erzielten. Dieser Rückstand liess die Urnerinnen einbrechen. Von nun an agierte das Heimteam konzeptlos, während die Zürcherinnen einen Energieschub hatten und bis zum Ablauf des zweiten Drittels noch weitere zwei Male ins Schwarze trafen – 4:1.

Nach dem 2:4 kommt keine Reaktion mehr

Der frühe Anschlusstreffer im letzten Drittel, der Jasmin Gnos auf einen schönen Pass von Regula Arnold erzielte, liess die Hoffnung aufkommen, dass die Urnerinnen das Blatt noch wenden könnten. Ab der 48. Minute waren es jedoch die Zürcherinnen, die skorten und somit die Urner Hoffnungen zunichtemachten. Innerhalb von fünf Minuten beförderten sie den Ball dreimal ins Urner Tor und zogen auf 7:2 davon. Die Gäste aus dem Kanton Zürich skorten in der ­verbleibenden Zeit noch zwei weitere Male, sodass sie nach den 60 Minuten mit einem hohen 9:2-Sieg die Heimreise antreten konnten.

Coach Roger Metry meinte hinterher: «Das Spiel zeigte ganz deutlich, dass es in dieser Liga nicht ausreicht, wenn man lediglich 30 Minuten mithalten kann. Die individuellen Unzulänglichkeiten in der zweiten Spielhälfte zeigten, dass man auf diesem Niveau sofort dafür bestraft wird. Schade, dass wir nach unserem frühen Treffer im Schlussdrittel keine Reaktion mehr zeigen konnten und wir teilweise sogar vorgeführt wurden.» (AT)

Uri – Laupen ZH 2:9 (1:0, 0:4, 1:5)

Feldli, Altdorf. – 85 Zuschauer. – SR Jenni/Studer. – Tore: 14. Saari (Kullaa) 1:0. 25. Fritschi (Walder) 1:1. 35. Sturzenegger (Holst) 1:2. 37. Altwegg (Widmer) 1:3. 38. Spaargaren (Burri) 1:4. 42. Gnos (Arnold) 2:4. 48. Wildermuth (Gmür) 2:5. 51. Spaargaren (Vontobel) 2:6. 53. Wildermuth 2:7. 58. Eisenbart (Burri) 2:8. 60. Widmer (Rüegg) 2:9. – Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Uri; 1-mal 2 Minuten gegen Laupen.

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