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UNIHOCKEY: Zug empfängt einen Direktkonkurrenten

Wenn die United morgen gegen den UHC Thun antritt, ist dies nicht nur das Duell der Aufsteiger in die Nationalliga A.
Zugs Torhüter Michael Bär muss sich erneut bezwingen lassen, Adrian Furger (vorn) und Andrea Menon sind nur Statisten. (Bild: Michael Peter/Zug United (Zug, 26. November 2017))

Zugs Torhüter Michael Bär muss sich erneut bezwingen lassen, Adrian Furger (vorn) und Andrea Menon sind nur Statisten. (Bild: Michael Peter/Zug United (Zug, 26. November 2017))

Vor der Saison war dem UHC Thun sehr wenig Kredit eingeräumt worden. Und die Berner Oberländer schienen diese Prognosen tatsächlich zu erfüllen. Mit Ausnahme eines sehr überraschenden Auswärtssiegs bei den Grasshoppers blieben sie im ersten Teil der Qualifikation ohne Punkte – unter anderem auch gegen Zug (2:6).

Die Wende kam in der 11. Runde mit einem deutlichen Heimsieg gegen Waldkirch-St. Gallen. Seither sammelten die Thuner in acht Partien neun Punkte und meldeten sich zurück im Rennen um die Playoff-Plätze, jedoch erlitten sie just am letzten Wochenende mit der 4:5-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten Uster einen Rückschlag.

Der Trainer muss gehen

Die Chancen für den UHC Thun sind nunmehr mit neun Punkten Rückstand auf den Strich nur mehr von theoretischer Natur. Doch dürften die Berner um diese minimale Chance kämpfen wie Bären. Die Zuger dürften ­gewarnt sein vor dem zweiten Aufeinandertreffen morgen (17.00, Schönenbüel, Unterägeri). Schlagzeilen machte Thun in dieser Woche freilich mit dem angekündigten Trainerwechsel auf die kommende Saison. Assistent Sebastian Thomann wird zum Chef befördert, der Vertrag mit dem bisherigen Trainer ­Daniel Steiner wird Ende Saison nicht verlängert. Der routinierte Coach wird ebenfalls bemüht sein, in den letzten Wochen noch das eine oder andere Ausrufezeichen zu setzen.

Die Zuger haben vor den letzten vier ausstehenden Runden die beste Ausgangslage der in den Strichkampf involvierten Teams: Sie führen die untere Tabellenhälfte an. Allerdings liegen vier Mannschaften innerhalb von drei Punkten, was eine spannende Schlussphase der Meisterschaft garantiert. Dabei treffen die ­Zuger dreimal auf direkte Konkurrenten und haben somit ihr Schicksal in den eigenen Händen.

Die Frauen wollen den Schwung nutzen

Nach der Partie der Männer sind die Frauen von Zug United in Unterägeri im Einsatz. Eine Woche nach dem zweiten Saisonsieg treffen sie auf das favorisierte Winterthur, das sich unlängst für den Cupfinal qualifiziert hat. Die Partie beginnt um 20 Uhr.

red

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