Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

UNIHOCKEY: Zug United muss in die Abstiegsrunde

Das Frauenteam verliert die beiden letzten Matches der NLA-Qualifikation. Darunter ist auch eine Niederlage gegen den Gegner im Kampf um den Klassenverbleib.
Zug mit Noemi Kistler (am Ball) trifft auch in den Playouts auf St. Gallen. (Bild: Werner Schelbert (Oberägeri, 17. Februar 2018))

Zug mit Noemi Kistler (am Ball) trifft auch in den Playouts auf St. Gallen. (Bild: Werner Schelbert (Oberägeri, 17. Februar 2018))

Im ersten Spiel des letzten Qualifikationswochenendes empfing Zug United Waldkirch St. Gallen. Die Ausgangslage war klar: Nur mit einem Sieg konnten die Zugerinnen von der Playoff-Teilnahme träumen. Für die Gäste galt dasselbe. Das Spiel begann gut für United: Olivia Herzog traf nach rund 2 Minuten zum 1:0. Nur zwei Minuten später erhöhte Teresa Volakova auf 2:0. Die Gastgeberinnen machten auch in der Folge viel Druck auf das Tor der Ostschweizerinnen und kamen zu einigen vielversprechenden Torchancen. Doch es waren die St. Gallerinnen, die den nächsten Treffer erzielten.

Das Mitteldrittel war aus Zuger Sicht schwach. Dank Goalie Micheline Müller stand es aber auch nach 40 Minuten noch 2:1. Auch im dritten Drittel startete United schlecht. Neun Sekunden nach Wiederbeginn gelang Livia Resegatti der Ausgleichstreffer. Danach zeigte sich, dass es in dieser Partie um eine Menge ging – es brach Hektik aus. In der 55. Minute brachte Iris Scherrer die Ostschweizerinnen zum ersten Mal in dieser Partie in Führung. Fünf Minuten blieben den Zentralschweizerinnen, um sich wenigstens in die Verlängerung zu retten. Das gelang – Zuzana Hubackova traf nach einem Solo zum 3:3 (58.). Die Verlängerung war spannend. Die Zugerinnen agierten etwas unkonzentriert, wofür sie bestraft wurden. Nach der 3:4-Niederlage war klar, dass sie gegen den Abstieg spielen werden.

Einbruch in den letzten Minuten

So verkam die letzte Partie gegen Frauenfeld zu einem unbedeutenden Match für die Gäste. Die Thurgauerinnen aber kämpften nun ihrerseits im Fernduell gegen St. Gallen um den Playoff-Einzug. Sie schafften es, obwohl die Zugerinnen dank eines Treffers von Hubackova nach 48 Minuten mit 1:0 führten. Nach dem Ausgleichstor hatten die Zugerin­- nen Frauenfeld nichts mehr entgegenzusetzen und gingen mit 1:4 unter. Als Tabellenletzter muss Zug im ersten Playoutspiel vom 3. März zuerst in St. Gallen ran, tags darauf steht das erste Heimspiel an. Die Serie wird im Modus Best-of-5 gespielt.

red

Nationalliga A

Schlussrangliste (alle 18 Spiele): 1. Piranha Chur 50. 2. Dietlikon 47. 3. Bern-Burgdorf 40. 4. Red Ants Winterthur 34. 5. Emmental Zollbrück 34. 6. Berner Oberland 23. 7. Giffers 16. 8. Frauenfeld 11. 9. Waldkirch-St. Gallen 8. 10. Zug 7.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.