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UNIHOCKEY: Zug United vor der entscheidenden Phase

Morgen empfangen die Zentralschweizer in der NLA die zweitklassierten Tigers aus Langnau, am Sonntag gastieren sie beim direkten Konkurrenten UHC Waldkirch-St. Gallen.
Die Zuger wollen an den guten Herbst und Frühwinter anknüpfen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 23. September 2017))

Die Zuger wollen an den guten Herbst und Frühwinter anknüpfen. (Bild: Roger Zbinden (Zug, 23. September 2017))

Mit den Tigers Langnau wartet morgen das Überraschungsteam der ersten Saisonhälfte als erster Gegner im Jahr 2018 auf Zug United (19.30, Sporthalle Zug). Die Emmentaler werden seit dieser Spielzeit vom Tschechen Michal Rybka betreut. Ihm gelang es, die Auftritte der als Stimmungsmannschaft bekannten Equipe zu stabilisieren. Nach einem etwas durchzogenen Saisonstart feierten die Tigers in den letzten neun Spielen acht Siege – unter anderem gegen Spitzenreiter Wiler-Ersigen. Dadurch hievten sich die Berner auf den 2. Rang. Neben dem schwedischen Superstar Johan Samuelsson fällt vor allem das Offensivtrio Flühmann/Glauser/Gfeller auf.

Im Hinspiel setzten sich die heimstarken Emmentaler in der Espace-Arena 8:6 durch, wobei die Zuger das Spielgeschehen lange ausgeglichen gestaltet hatten. Die Zentralschweizer führten zwischenzeitlich gar mit 4:1, ehe ihnen nach Spielhälfte die Felle davonschwammen: Die Langnauer schossen sieben Tore in Folge. Erst in der Schlussminute konnte Zug noch etwas Resultatkosmetik betreiben. Seit jener Partie überzeugten die Tigers vor allem im heimischen Revier und gaben da keine Punkte mehr ab.

Duell um Playoff-Platz am Sonntag

Als (erneute) Überraschung der ersten Saisonhälfte darf auch der UHC Waldkirch-St. Gallen bezeichnet werden. Als einziges NLA-Team spielen sie ohne ausländische Verstärkung und haben sich dank eines traumhaften Saisonstarts auf einem Playoffplatz festgesetzt. Vor den Spielen am Wochenende trennt nur gerade ein Zähler Zug und die Ostschweizer – und die Reserve auf den Strich beträgt vier respektive drei Punkte. Am Sonntag treffen die beiden Teams aufeinander (18.00, Athletik-Zentrum).

Die Formkurve der Ostschweizer zeigte zuletzt leicht nach unten. Die beiden Partien vor Weihnachten gingen verloren – wie auch sieben der letzten zehn Spiele insgesamt. Dass sie jedoch stets für einen Exploit gut sind, zeigten sie mit dem 11:5-Sieg gegen den Titelaspiranten GC. Im Hinspiel gelang es Zug, das unberechenbare Offensivspiel der St. Galler über weite Strecken zu kontrollieren. Auffälligste Skorer sind Roman Mittelholzer und Chris Eschbach, der seinen Vertrag kürzlich um eine Saison verlängert hat. Dahinter sorgen vor allem junge Spieler wie Michael Schiess, Nico Mutter oder Julian Alder für Aufsehen und Tore.

Peter Rohner

sport@zugerzeitung.ch

NLA. Rangliste (alle 15 Spiele): 1. Wiler-Ersigen 38. 2. Langnau 33. 3. Köniz 32. 4. Grasshoppers 28. 5. Malans 27. 6. Rychenberg Winterthur 22. 7. Zug 20. 8. Waldkirch-St. Gallen 19. 9. Chur 16. 10. Uster 14. 11. Kloten-Bülach 12. 12. Thun 9.

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