Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

URTEIL: Constantin muss draussen bleiben

Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne hat sich gegen eine aufschiebende Wirkung der Sperre gegen Christian Constantin ausgesprochen. Der 61-jährige Präsident des FC Sion wird damit das Heimspiel vom Sonntag gegen die Grasshoppers aus der Ferne mitverfolgen müssen.

Der CAS hat Vertreter der Swiss Football League (SFL) sowie Constantin am 13. Februar zu einer Anhörung aufgeboten. Dann soll die aufschiebende Wirkung der Sperre erneut überprüft werden.

Constantin hatte im letzten September den TV-Experten Rolf Fringer tätlich angegriffen. Nach einem ersten Urteil mit einer Sperre von 14 Monaten senkte die SFL Mitte Dezember nach einem erfolgreichen Rekurs das Strafmass auf neun Monate.

Constantin fordert vor dem CAS die Annullierung des Urteils, weil es sich um eine Privatangelegenheit handle, für welche die Liga nicht zuständig sei. Er und Fringer haben ihren Streit inzwischen beigelegt. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.