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Volley Luzern kämpft um Bronze

Die ganz gute Nachricht voran. Josef Wicki, der Mannschaftsleiter von Volley Luzern, durfte gestern bestätigen: «Ja, wir werden auch nächste Saison ein NLA-Team stellen.»
Roland Bucher
Strahinja Brzakovic von Volley Luzern mit einem Smash. (Bild: Nadia Schärli, Luzern, 6. April 2019)

Strahinja Brzakovic von Volley Luzern mit einem Smash. (Bild: Nadia Schärli, Luzern, 6. April 2019)

Dies ist nicht ganz selbstverständlich, denn in den letzten Wochen hatte sich auch bei Volley Luzern die Suche nach bereitwilligen Sponsoren nicht ganz einfach gestaltet – um immerhin ein Budget von rund 300'000 Franken zu stemmen. «Die Grobplanung für die nächste Saison läuft jetzt aber intensiv», erklärt Wicki, «wir führen gute Gespräche, wir sind sehr zuversichtlich.»

Das macht Freude. Genauso viel Genugtuung bereitet, dass sich die Mannschaft um Chefcoach Liam Sketcher in dieser Saison im Zusammenhang mit den finanziellen Anstrengungen äusserst erkenntlich gezeigt und das Allerbeste aus ihren Möglichkeiten ausgereizt hat. Der Lohn, das ist eine Barrage um Rang 3 gegen Schönenwerd (Samstag 17 Uhr auswärts, Sonntag 17 Uhr Bahnhofhalle Luzern, eventuelles drittes Spiel am Mittwoch).

Ein freundlicher symbolischer Smash

Wer nun vermutet, es gehe um die «Goldene Ananas», der irrt: Gelänge es, diese Bronze für die Vereinsvitrine zu erkämpfen, dann wäre das «ein absolutes Highlight in unserer Vereinsgeschichte», betont Wicki. Volley Luzern war vor vier Jahren in einem alten Organisationsgewand in die NLA aufgestiegen. «Was wir in so kurzer Zeit erreicht haben, ist wunderbar», sagt Wicki. Heften sich die Luzerner, bei denen Newcombe und Amstutz (beide mit leichter Hirnerschütterung) fraglich sind, sogar das Edelmetall an die Brust, dann könnte die eingangs erwähnte «ganz gute Nachricht» sogar eine noch kräftigere Dimension erhalten. Zum Beispiel als freundlicher symbolischer Smash an bisher noch verhaltene Geldgeber. «Es wäre schön», weibelt Wicki, «wenn Luzern auch in Zukunft einen Volley-Leuchtturm besitzt!»

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