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Volleya hält dem Erwartungsdruck stand

Volleyball Die NLB-Frauen der Volleya Obwalden besiegen das Tabellenschlusslicht Züri Unterland mit 3:1. Im zweiten Satz erleidet das Heimteam einen Durchhänger.
Die Volleya mit den Aussenangreiferinnen Esther Rohrer (Nummer 10), Celina Wirz (7) und Passeuse Seline Zumstein (8) freuen sich über den Sieg. (Bild: Beat Sauser (Sarnen, 18. November 2017))

Die Volleya mit den Aussenangreiferinnen Esther Rohrer (Nummer 10), Celina Wirz (7) und Passeuse Seline Zumstein (8) freuen sich über den Sieg. (Bild: Beat Sauser (Sarnen, 18. November 2017))

In den letzten Matches hatte das NLB-Team von Volleya Obwalden zwar beherzt gekämpft, aber mit Blick auf die Rangliste hatte es mehr erwartet. Für das Spiel gegen VBC Züri Unterland musste ein Sieg mit drei Punkten her, da waren sich die Obwaldnerinnen mit ihren Fans einig. Mit dem Vorgehen nicht einverstanden waren die Zürcherinnen. Im ersten Satz zeigten sie sich als ebenbürtiger Gegner, einzig gegen Ende des Satzes wurden ihre Angriffe von den Obwaldnerinnen souverän geblockt – 1:0 für Volleya. Im zweiten Satzes dann die Schrecksekunde für die Obwaldnerinnen: Passeuse Seline Zumstein kollidierte bei einer Aktion mit einem neben dem Feld stehenden Ballcontainer. Danach war sie zwar angeschlagen, konnte aber nach ein paar Minuten weiterspielen, aber die Konzentration im Team war weg.

Die Zürcherinnen brachten ihre starken Aussenangreiferinnen wesentlich besser ins Spiel. Das Heimteam konnte nur noch zuschauen und musste den Satz abschreiben – 1:1-Gleichstand. Keine einfache Situation für die Volleya, aber die Situation beruhigte sich. Zeitgleich ärgerten sich die Zürcherinnen über eine hohe Eigenfehlerquote. Entsprechend ging der Satz verdient an das Heimteam.

Anschluss an das Mittelfeld bleibt gewahrt

Mit dem Rücken zur Wand mobilisierten die Zürcherinnen noch zusätzliche Reserven. Lange Ballwechsel erfreuten das Publikum, wobei die Volleya-Frauen nach zähem Ringen den Punkt gutschreiben konnten. Das Gastteam knickte nicht ein, sondern machte der Volleya-Verteidigung mit souveränen Diagonalan­griffen das Leben schwer. Dem Heimteam gelang es aber immer besser, die Angriffe der Zürcherinnen zu blocken. Immer öfter setzen sie den VBC Züri Unterland vom Service weg unter Druck, liessen ihm keinen Handlungsspielraum und gewannen auch den vierten Satz.

Damit haben die Obwaldnerinnen drei wertvolle Punkte ergattert und damit den Anschluss zum dicht gedrängten Mittelfeld der Rangliste nicht ­abreissen lassen. Nächsten Samstag (18.00, Vereinshalle Sarnen) steht ein weiteres Heimspiel gegen Giubiasco Volley auf dem Programm. Die Tessinerinnen waren im Hinspiel klar unter­legen.

Beat Sauser

regionalsport@luzernerzeitung.ch

Nationalliga B

Frauen. 7. Runde. Ostgruppe: Volleya Obwalden – Züri Unterland 3:1 (25:17, 13:25, 25:16, 25:18). Glaronia Glarus – Giubiasco 3:1. Toggenburg – Aadorf 3:2. Steinhausen – Volley Luzern 3:0.

Rangliste: 1. Volley Luzern 7/15 (18:11). 2. Steinhausen 7/15 (18:12). 3. Toggenburg 7/13 (18:13). 4. Aadorf 7/12 (17:15). 5. Giubia­sco 7/10 (15:16). 6. Glaronia Glarus 7/10 (15:15). 7. Volleya Obwalden 7/8 (11:16). 8. Züri Unterland 7/1 (7:21).

Westgruppe: Neuchâtel UC II – Ruswil 3:0. Gerlafingen – Münchenbuchsee 0:3. Genève Volley – Therwil 3:1. Fribourg – Val-de-Travers 2:3.

Rangliste: 1. Münchenbuchsee 7/18 (20:5). 2. Genève Volley 7/16 (18:7). 3. Val-de-Travers 7/14 (18:12). 4. Neuchâtel UC II 7/11 (14:14). 5. Therwil 7/10 (13:13). 6. Fribourg 7/7 (11:17). 7. Ruswil 7/4 (8:20). 8. Gerlafingen 7/4 (5:19).

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