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VOLLEYBALL: Die Steinhauser haben erneut Punkte verschenkt

Der VBC Steinhausen hat beim Tabellenführer Gerlafingen 1:3 verloren in der NLB-Abstiegsrunde. Dank der weiteren Resultate hat dies immerhin keine Auswirkung auf die Tabellensituation.
Dijana Radulovic
Einsamer Lichtblick im Steinhauser Spiel: Mara Betschart. (Bild: Stefan Kaiser (Steinhausen, 24. Februar 2018))

Einsamer Lichtblick im Steinhauser Spiel: Mara Betschart. (Bild: Stefan Kaiser (Steinhausen, 24. Februar 2018))

Dijana Radulovic

sport@zugerzeitung.ch

Die enttäuschende Leistung der Vorwoche gegen Ruswil wollten die Steinhauserinnen im Auswärtsspiel gegen Gerlafingen wiedergutmachen. Doch sie fielen von Anfang an in alte Muster und schafften es nicht, in das Spiel zu finden. Es machte den Eindruck, als müssten sie nicht nur gegen Gerlafingen, sondern auch gegen sich selbst antreten. Auch die Wechsel von Coach Thomas Böbner brachten nicht die gewünschte Wende, Gerlafingen gewann den ersten Satz schnell mit 25:16.

Zum zweiten Satz starteten die Gäste in einer neuen Konstellation. Bis zum Stand von 10:10 konnten sie mithalten, nicht zuletzt dank einer Serviceserie von Mara Betschart. Das war aber nur ein Strohfeuer – die Gastgeberinnen gewannen zwölf Punkte in Serie und den Satz mit 25:13.

Betschart reisst die Kolleginnen mit

Trotz des 0:2-Rückstandes steckten die Steinhauserinnen nicht auf. Zu Beginn hatten sie noch Schwierigkeiten in der Annahme, sodass die Solothurnerinnen mit 21:16 führten. Böbner versuchte, im Time-out seinen Spielerinnen nochmals Mut zuzureden. Bei Mara Betschart waren seine Worte offensichtlich angekommen. Sie überzeugte anschliessend nicht nur im Service, sondern in sämtlichen Spielbereichen und führte ihr Team tatsächlich zurück in die Partie. Dank fünf Punkten in Serie schaffte Steinhausen den Ausgleich und gewann dann den Durchgang mit 26:24.

Neu motiviert und mit Selbstvertrauen im Gepäck starteten die Steinhauserinnen fest entschlossen in den vierten Satz, mit dem Ziel, das Spiel doch noch für sich zu entscheiden. Doch zu viele Eigenfehler auf Seiten der Gäste machten es dem Heimteam schliesslich leicht, den Satz mit 25:20 und damit die Begegnung mit 3:1 zu gewinnen. Trainer Böbner zeigte sich nach der Partie enttäuscht: «Zu Beginn hat uns eine ungenügende Leistung im Side-out in die Knie gezwungen. Leider haben wir zu lange gebraucht, ins Spiel zu finden.»

Steinhausen reiste erneut ohne Punkte nach Hause. Die Resultate der anderen Begegnungen ermöglichen es dem Team trotzdem, auf dem dritten Rang zu verweilen. Doch der Abstand auf drei Verfolger beträgt nur gerade zwei Zähler. In den letzten beiden Spielen gegen Therwil und Fribourg muss eine Leistungssteigerung her, damit es mit dem direkten Klassenverbleib klappt.

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