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VOLLEYBALL: Die Steinhauserinnen beenden die Unglücksserie

Gegen das Schlusslicht VBC Züri Unterland erfüllen die Zugerinnen ihre Pflicht und gewinnen 3:1. Sie verbessern sich damit in der Nationalliga B und sind auf Playoffkurs.
Der Volleyballmatch zwischen VBC Steinhausen (schwarz) gegen Raiffeisen Volley Obwalden (schwarz) fand in der anlage Sunnengrund in Steinhausen statt. Volleyas 10 Esther Rohrer (links) gegen Steinhausens 14 Sarah Strübin, 4 Vanessa Gwerder. Bild (Bild: Roger Zbinden (Steinhausen, 28. Oktober 2017))

Der Volleyballmatch zwischen VBC Steinhausen (schwarz) gegen Raiffeisen Volley Obwalden (schwarz) fand in der anlage Sunnengrund in Steinhausen statt. Volleyas 10 Esther Rohrer (links) gegen Steinhausens 14 Sarah Strübin, 4 Vanessa Gwerder. Bild (Bild: Roger Zbinden (Steinhausen, 28. Oktober 2017))

Der Blick auf die Tabelle vor dem Spieltag hatte deutlich gemacht, dass die Niederlagenserie der Steinhauserinnen reissen musste, damit diese weiterhin unter den besten vier stehen würden. Dieser Druck war allerdings nicht spürbar zu Beginn des Matches gegen das NLB-Schlusslicht Züri Unterland. Die VBC-Frauen erspielten sich dank einer starken Aufschlagserie von Mara Betschart einen 12:6-Vorsprung. Die Zürcherinnen schafften es durch die eine oder andere ungenaue Spielaktion auf Zuger Seite, auf 10:12 zu verkürzen. Letztlich entschied Steinhausen den Satz aber mit 25:19 für sich. Die Punktejagd im zweiten Satz war relativ ausgeglichen. Doch mehr unklare Blockaktionen und Annahmeschwierigkeiten machten letztlich die Differenz zu Gunsten der Gäste aus – 21:25.

Das Böbner-Team liess – entgegen vorangegangenen Partien – in der Folge aber nicht die Köpfe hängen. Bis Mitte des dritten Satzes waren beide Teams gleichauf. Eine erneute Aufschlagserie, diesmal von Jessica Rügge, führte zum vorentscheidenden 17:9, am Ende hiess es 25:15. Die Siegeslust war beim Team wieder zu spüren – die folgende 12:4-Führung im vierten Satz war ein Zeichen dafür. Die Steinhauserinnen hielten den Druck aufrecht und gewannen die Begegnung schliesslich mit 3:1 Sätzen.

Eine kompaktere Teamleistung als an den Spieltagen zuvor sowie eine Leistungssteigerung im Spielverlauf waren die Gründe für den Erfolg. Coach Thomas Böbner war glücklich: «Ich bin froh, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind. Wir haben trotz spezieller Teamkonstellation (Radulovic nahm die Mittelblockposition auf Grund der Verletzung von Gwerder ein, Anm. d. Red.) eine super Leistung gezeigt und uns den Sieg verdient. Es wird noch ein harter Weg, um unser Ziel zu erreichen. Aber wir können nun mit einem guten Gefühl in die kurze Weihnachts­pause gehen und etwas durch­atmen.»

Der Sieg ist für Steinhausen gleichbedeutend mit dem Klettern auf Platz drei. Nächster Gegner, voraussichtlich am 6. Ja­nuar, wird Giubiasco sein. (red)

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