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VOLLEYBALL: Ein Dämpfer zu Beginn

Die Steinhauserinnen verlieren in der ersten Runde der NLB-Abstiegsspiele gegen Gerlafingen mit 1:3. Gegen den Letztplatzierten aus der West-Qualifikationsgruppe finden sie kaum zu ihrem Spiel.
Jessica Rügge
Steinhausens Alaia Adler (Nummer 12) und Michaela Nussbaumer kommen zu spät. (Bild: Patrick Hürlimann (Steinhausen, 3. Februar 2018))

Steinhausens Alaia Adler (Nummer 12) und Michaela Nussbaumer kommen zu spät. (Bild: Patrick Hürlimann (Steinhausen, 3. Februar 2018))

Der VBC Gerlafingen gewann in der Qualifikationsrunde lediglich fünf Punkte und schloss als letzter der West-Gruppe ab. Nach dem ersten Auftritt in der Abstiegsrunde in Steinhausen muss man sagen: Das Team hat diese Platzierung nicht verdient. Der Steinhauser Trainer Thomas Böbner hatte sein Team schon vor dem Spiel vor den Gästen gewarnt: Gegner, die dank der Länge ihrer Spielerinnen einen hohen Block stellen, liegen den Zugerinnen nicht.

Die Solothurnerinnen traten viel aggressiver auf und führten bald mit 4:0. Diesen Vorsprung gaben sie nicht mehr aus der Hand. Zwar versuchte Steinhausens Captain Natascha Gantner immer wieder, die Angreiferinnen gut in Szene zu setzen. Diese schafften es aber nicht, den Ball im gegnerischen Feld unterzubringen. Auch die Annahme und die Abwehr der Steinhauser wackelten, sodass das Verdikt klar ausfiel: 18:25. Auch der zweite Satz verlief alles andere als gut für die Zugerinnen. Sie wurden immer wieder von den Aufschlägen des Gegners unter Druck gesetzt. Die Folge waren Annahmefehler oder aber kein druckvolles Angriffsspiel. Im Aufschlag überzeugten die Gastgeberinnen auch nie wie aus den vorhergegangenen Matches gewohnt. Mit 25:19 gewann Gerlafingen den zweiten Durchgang.

Im dritten Satz fanden die Zugerinnen ein wenig besser ins Spiel. Die Aufschläge waren nun druckvoll und brachten den Gegner aus dem Spiel. Auch im Angriff und in der Annahme wurde der Auftritt besser, Steinhausen gewann mit 25:22.

Mahnende Worte des Trainers

Es war aber nur ein Strohfeuer. Steinhausen vermochte das druckvolle Spiel nicht lange aufrechtzuerhalten. Die Gerlafingerinnen setzten die Gegnerinnen schon in den ersten beiden Sätze in allen Elementen unter Druck. Die Böbner-Equipe fand kein rechtes Mittel gegen den gegnerischen Block und die Defensive. Nach dem 16:25 war die Partie entschieden.

Der Gegner war an diesem Tag das kompaktere und selbstsichere Team. Steinhausens Trainer Thomas Böbner war nach dem Spiel natürlich nicht glücklich: «Leider reicht es nicht, nur gut zu kämpfen. Auch die Basics müssen beherrscht und die taktischen Elemente besser umgesetzt werden.» Am kommenden Samstag empfängt sein Team ab 14.30 Uhr das zum Auftakt siegreiche Fides Ruswil in der Sunnegrund-Halle (siehe gegenüberliegende Seite).

Jessica Rügge

sport@zugerzeitung.ch

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