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VOLLEYBALL: Eine Investition in die Ausbildung junger Talente

Die Volleyballerinnen von Volleya Obwalden spielen so erfolgreich wie schon lange nicht mehr. Macher dieses grossen Erfolgs ist Cheftrainer Nik Buser.
Sie freuen sich auf die Verlängerung der Verträge. Von links: Adrian Zemp (Präsident Volleya Obwalden), Oliver Wagner (Nachwuchstrainer), Nik Buser (Trainer NLB-Team) und Roger Büchler (Sportchef) . (Bild: PD)

Sie freuen sich auf die Verlängerung der Verträge. Von links: Adrian Zemp (Präsident Volleya Obwalden), Oliver Wagner (Nachwuchstrainer), Nik Buser (Trainer NLB-Team) und Roger Büchler (Sportchef) . (Bild: PD)

Die Volleyballerinnen von Volleya Obwalden spielen so erfolgreich wie schon lange nicht mehr. Das im letzten Jahr neu für die Nationalliga B formierte Team schaffte in seiner ersten Saison in der zweithöchsten Spielklasse auf Anhieb den Klassenerhalt und hat derzeit sogar noch die Chance, das drittbeste Team der NLB-Aufstiegsrunde zu werden.

Macher dieses grossen Erfolgs ist Cheftrainer Nik Buser. Und der 33-Jährige unterschrieb jetzt einen neuen Vertrag. «Wir spielen eine super Saison», freut sich Volleya-Präsident Adrian Zemp. «Nik Buser ist ein ganz wichtiger Bestandteil dieses Erfolges. Er hat durch seine akribische Arbeit, sein grosses Fachwissen und mit sehr viel Herzblut ein tolles Team geformt. Dass er seine Arbeit bei uns im Verein fortsetzen wird, ist für uns ein Glücksfall. Es hatten auch andere Vereine an seiner Person Interesse angemeldet.»

Eigener Nachwuchs als Basis des NLB-Teams

Vor zwei Jahren begann der gebürtiger Basler in Obwalden seine Arbeit und führte das erste Frauenteam bereits in der ersten Saison von der 1. Liga in die NLB. Jetzt freut sich der 33-Jährige auf die kommenden zwei Jahre: «Weitere junge Spielerinnen werden in die erste Mannschaft integriert. Wir wollen uns in den nächsten beiden Saisons an der Spitze der NLB etablieren.»

Die Basis aller Volleya-Teams soll auch in Zukunft der eigene, im Verein ausgebildete Nachwuchs stellen. Die sehr gute Arbeit im Juniorinnenbereich ist zu Recht der Stolz des Vereins. Während sich Buser künftig ausschliesslich um das NLB-Team kümmert, wird Oliver Wagner die Koordination im Juniorinnenbereich übernehmen. Der 52-Jährige war erst zu Beginn der laufenden Saison nach Obwalden gekommen und verlängerte jetzt ebenfalls seinen Vertrag. «Die beiden Trainer sind ein sehr gutes Gespann. Wir erhoffen uns für die kommenden zwei Jahre einen weiteren Aufschwung», gibt Vol­leya-Sportchef Roger Büchler die Richtung vor.

Dass Volleya gleich zwei hauptamtliche Trainer beschäftige, so der Sportchef weiter, mache deutlich, wie gerne der Verein in den weiteren Ausbau der sportlichen Ausbildung und deren Qualität investiere. «Die Professionalisierung in unserem Trainerstab ermöglicht es uns, unseren Cheftrainer wöchentlich für die Betreuung und fachliche Begleitung der anderen Trainer freizustellen. Das ist der Start in eine vereinsinterne Trainerausbildung auf sehr hohem Niveau», sagt Büchler abschliessend. (pd)

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