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VOLLEYBALL: Eine mittelmässige Leistung reicht zum Sieg

Die Steinhauserinnen machen einen weiteren Schritt in Richtung Klassenverbleib in der NLB. Beim 3:1-Erfolg in Fribourg setzte sich die weniger schwache Equipe durch.
Jessica Rügge
Steinhausen mit Alaia Adler (hinten) kämpft erfolgreich. (Bild: Patrick Hürlimann (Steinhausen, 3. Februar 2018))

Steinhausen mit Alaia Adler (hinten) kämpft erfolgreich. (Bild: Patrick Hürlimann (Steinhausen, 3. Februar 2018))

In den Playouts ist jeder Punkt wichtig und auch eine schlechte Leistung mit einer Ausbeute von drei Punkten somit ein Grund zur Freude. Das galt für den Auftritt von Steinhausen in Fribourg. Die Gäste starteten mit einer Serviceserie von Dijana Radulovic und lag mit 5:0 vorn.

Aber so wie die Steinhauserinnen den Gegner unter Druck setzen in der Annahme, wurden auch sie in der Abwehr unter Druck gesetzt. So kamen die Westschweizerinnen auf 10:11 heran. Beide Teams erspielten sich im weiteren Verlauf des Satzes keinen grossen Vorsprung, da beide zahlreiche Eigenfehler machten. Letztlich behielt Steinhausen das bessere Ende für sich und gewann mit 25:22.

Im zweiten Satz schafften die Zugerinnen es nicht, die Zahl der Eigenfehler zu minimieren. In allen Spielelementen zeigten sie keine besonders gute Leistung, sodass die Gastgeberinnen ein leichtes Spiel hatten. Auch wenn zu Beginn beide Teams gleich auf waren, überzeugte Fribourg am Ende ein wenig mehr und holte sich den zweiten Satz mit 25:22.

Im dritten Satz wurde es erst zum Ende spannend. In diesem Kopf-an-Kopf-Rennen liessen sich beide Teams auch in der Verlängerung nichts nehmen. Steinhausen war schliesslich nervenstärker und siegte 29:27. Im vierten Durchgang erwischte Fribourg den besseren Start und ging auch wegen einer desolaten Leistung der Gäste mit 8:3 und 10:5 in Führung. Steinhausen fiel aber nicht in ein noch tieferes Loch und reduzierte die Eigenfehler in allen Spielelementen. Der starke Service war wie schon in einigen Spielen zuvor das Mittel zum Erfolg. Mit einem 25:19 beendeten die Gäste die Partie.

Klare Worte vom Trainer

Die Selbstkritik blieb trotz der eingangs erwähnten Erkenntnis nicht aus. Das Team zeigte in allen Spielelementen Schwächen und Ungenauigkeiten. In den nächsten Begegnungen muss das Team mindestens eine Schippe drauflegen, um weiterhin punkten zu können. «Klar bin ich froh um die drei Punkte. Aber mit der Leistung bin ich absolut nicht zufrieden. Ich weiss, dass wir das sehr viel besser können», sagte der Trainer Thomas Böbner.

Am kommenden Samstag gastiert Therwil im Steinhauser Sunnegrund (ab 14.30 Uhr).

Jessica Rügge

sport@zugerzeitung.ch

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