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VOLLEYBALL: Leichtes Spiel für die Volleya

In den NLB-Playoffs der Frauen treffen je die vier erfolgreichsten Teams der Ost- und Westgruppe aufeinander. Das verspricht interessante und spannende Spiele auf hohem Niveau.
Die Volleya Obwalden, hier Libera Lena Krummenacher in der Partie gegen Volley Luzern, spielte eine äusserst erfolgreiche Qualifikationsrunde mit acht Siegen. (Bild: Roger Grütter (Luzern, 11. November 2017))

Die Volleya Obwalden, hier Libera Lena Krummenacher in der Partie gegen Volley Luzern, spielte eine äusserst erfolgreiche Qualifikationsrunde mit acht Siegen. (Bild: Roger Grütter (Luzern, 11. November 2017))

Trotz guter Leistung gelang es Volleya Obwalden nicht, die beiden Spitzenteams der Westgruppe zu besiegen. Im Spiel vom letzten Wochenende gegen Neuchâtel II war die Volleya dann aber das bessere Team und siegte souverän mit 1:3.

Mit Val-de-Travers war am Samstag ein weiteres Team aus dem Kanton Neuenburg in Sarnen zu Gast. Doch die Voraussetzungen für die Gäste waren alles andere als optimal. Sie mussten aufgrund von Verletzungen auf die schlagkräftige Amerikanerin Amanda McKinzie und die 1,92 Meter grosse Mittelblockerin Cindy Wigger – zwei wichtige Mannschaftstützen – verzichten. Bereits im ersten Satz machte sich die Absenz der beiden Leistungsträgerinnen deutlich bemerkbar. Val-de-Travers geriet ins Hintertreffen und auch die etwas zu emotionale Einflussnahme des Trainers bewirkte ausser einer gelben Karte wenig. 25:15 lautete das klare Verdikt für das Heimteam. Dieser Satzgewinn war ein deutliches Signal an Trainer Nik Buser, die Gelegenheit zum Sieg zu nutzen.

Zwei Youngsters erhalten das Vertrauen des Trainers

Mit der Passeuse Lorena Böbner und der Mittelblockerin Juli Garovi schenkte Nik Buser zwei Spielerinnen mit Jahrgang 2001 sein Vertrauen. Und er wurde von den beiden Youngsters nicht enttäuscht. Auch in geänderter Zusammensetzung drängten die Obwaldnerinnen während des zweiten Satzes das Gastteam in die Defensive, wobei die Dominanz nicht mehr so ausgeprägt war wie im ersten Satz. Das Team von Val-de-Travers liess vereinzelt sein Leistungspotenzial aufblitzen. Vor allem dann, wenn nach einem soliden Spielaufbau die Chinesin Yiting Cao zum ­Abschluss gebracht wurde. Ihre ­Angriffe, wenn sie nicht geblockt werden konnten, schlugen knallhart bei der Volleya-Hintermannschaft ein. Trotzdem gelang es der Volleya, auch den zweiten Satz mit einem komfortablen Vorsprung zu gewinnen.

2:0-Vorsprung für das Heimteam, dennoch war der Sieghunger der Volleya-Fans noch nicht gestillt. Sie feuerten das Team weiter an. Auch im dritten Satz war die Volleya Obwalden die dominierende Mannschaft, auch wenn die Angriffe der Chinesin Cao, wiederholt aus der Mitte des Feldes geschlagen, nicht geblockt werden konnten. Am Ende liessen sich die Volleya-Frauen zu keinen Experimenten mehr hinreissen. Sie gewannen auch den dritten Satz klar. Mit den geholten drei Punkten hat sich Volleya Obwalden auf Platz drei vorgearbeitet. Am nächsten Wochenende steht nach einer langen Anreise nach Genf das Spiel gegen Genève Volley (17.30, Henry-Dunant-Halle) auf dem Programm.

Frauen, NLB. Finalrunde. 4. Runde: Aadorf – Neuchâtel 0:3. Volley Luzern – Münchenbuchsee 3:0. Toggenburg – Genève 0:3. Volleya Obwalden – Val-de-Travers 3:0 25:15, 25:21, 25:22).

Rangliste (alle 4 Spiele): 1. Genève 13 (12:2). 2. Volley Luzern 12 (9:4). 3. Volleya Obwalden 8 (10:7). 4. Münchenbuchsee 8 (6:8). 5. Aadorf 7 (6:7). 6. Toggenburg 6 (5:9). 7. Neuchâtel II 4 (5:9). 8. Val-de-Travers 2 (4:11).

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