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VOLLEYBALL: Vier Punkte für Steinhausen

Die NLB-Frauen des VBC Steinhausen gewinnen gegen Züri Unterland mit 3:1 und unterliegen Giubiasco 2:3. Trotz der an sich guten Ausbeute ist das Team nicht zufrieden.
Jessica Rügge
Die Steinhauserinnen liegen gegenwärtig auf dem dritten Platz. (Bild: Werner Schelbert (Steinhausen, 5. November 2017))

Die Steinhauserinnen liegen gegenwärtig auf dem dritten Platz. (Bild: Werner Schelbert (Steinhausen, 5. November 2017))

Jessica Rügge

sport@zugerzeitung.ch

Die Steinhauserinnen zeigten gegen den Aufsteiger VBC Züri Unterland einen eindrücklichen Auftakt. Die 12:2-Führung war besonders dem guten Aufschlagsspiel von Dijana Radulovic zu verdanken. Nach dem Gewinn des ersten Satzes (25:14) hatte es den Anschein, dass die Gäste locker gewinnen würden. Weit gefehlt: Der zweite Satz ging mit 16:25 verloren.

Im dritten fanden die Steinhauserinnen wieder zu ihrem Spiel. Die Zuspielerin Sarah Strübin erspielte durch starke Aufschläge einen 5:0-Vorsprung und legte den Grundstein zur 2:1-Satzführung, die nach einem 25:22 Tatsache war. Jetzt liessen die Steinhauserinnen nicht mehr nach und gewannen die drei Punkte dank eines 25:17-Erfolgs.

Auf und Ab in attraktiver Partie

Einen Tag später ging es gegen Giubiasco, das seine erste Partie mit 3:2 gegen Toggenburg gewonnen hatte. Während der Woche hatte Steinhausen-Trainer Thomas Böbner vor der verteidigungsstarken Mannschaft gewarnt – er sollte Recht behalten. Giubiasco ging im ersten Satz in Führung und setzte den Gastgeber unter Druck. Die Zugerinnen drehten aber auf und holten sich den Durchgang mit 25:23. In der Folge passte auf Steinhauser Seite nicht mehr viel zusammen. Die Eigenfehlerquote war in fast allen Spielelementen zu hoch – das Verdikt fiel mit 15:25 entsprechend deutlich aus. Auch wenn es immer wieder gute und lange Ballwechsel gab und beide Teams sich ein Duell auf Augenhöhe lieferten, konnte die Böbner-Equipe auch den dritten Satz nicht für sich entscheiden (19:25). Im vierten fand Steinhausen zurück in die Begegnung. Das Angriffsspiel wurde variabler, Vanessa Gwerder punktete oft über die Mitte, und auch der Block wurde konstanter. Auch die starken Aufschläge von Alaia Adler verunsicherten die Gäste. Steinhausen gewann mit 25:19 und erzwang das Tiebreak. Giubiasco erwischte den besseren Start und liess sich in der Folge nicht mehr vom Satzgewinn abbringen (15:13).

Trotz der 2:3-Niederlage lobte Böbner sein Team: «Leider haben wir unser Ziel nicht ganz erreicht. Ich bin aber stolz auf das, was meine Mädels geleistet haben. Wir werden weiterhin unser Bestes geben, um unser Ziel zu erreichen.» Auch die Mittelblockerin Jessica Rügge pflichtete ihrem Coach bei: «Sicher sind wir erst mal enttäuscht nach dieser Niederlage, aber im Endeffekt haben wir in einem Duell auf Augenhöhe ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht.» Die mentalen Aussetzer seien kürzer geworden als in den Matches zuvor. Jetzt gelte es, diese noch kürzer zu gestalten.

NLB. Ostgruppe. Ranglistenspitze: 1. Luzern 5/12. 2. Aadorf 5/11. 3. Steinhausen 5/11.

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