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Weiter ungeschlagen dank Lallana

In der Premier League rettet Liverpool bei Manchester United kurz vor Schluss einen Punkt, in der Bundesliga kann Dortmunds Trainer Lucien Favre aufatmen und in der Super League hält Schiessbude FCZ in Lugano sein Tor rein.
Markus Brütsch
Marcus Rashford (links, im Duell mit Liverpools Joel Matip) war Manchester Uniteds Torschütze zum 1:0 (Bild:key).

Marcus Rashford (links, im Duell mit Liverpools Joel Matip) war Manchester Uniteds Torschütze zum 1:0 (Bild:key).

Rashfords Tor reicht nicht zum Sieg

Der FC Liverpool ist seine makellose Bilanz los. Nach acht Siegen in acht Spielen liess er beim 1:1 in Manchester erstmals Punkte liegen. Nur wenige Minuten fehlten der United und ihrem angezählten Trainer Solskjaer nach dem missglückten Saisonstart zum Befreiungsschlag. In der 85. Minute machte Lallana für die Gäste den Rückstand wett, für den Rashford (36.) gesorgt hatte. Der Vorsprung auf Manchester City verringerte sich jedoch auf sechs Punkte und die Citizens können wieder aus eigener Kraft Meister werden.

Mönchengladbach bleibt trotz Niederlage vorne

Der FC Schalke 04 hat es in der Bundesliga mit einer 0:2-Niederlage in Hoffenheim verpasst, erstmals seit 2010 wieder Tabellenführer zu werden. Verrückt: Der Neunte Leverkusen weist nur zwei Punkte weniger auf als Leader Mönchengladbach. Dieser hatte am Samstag in Dortmund 0:1 verloren. Der Sieg dank eins Tores von Reus verschafft dem schwer in die Kritik geratenen BVB-Trainer Favre Luft.
Neben dem Romand mischten mit Bürki, Akanji, Sommer, Elvedi, Zakaria und Embolo weitere Landsleute mit, und als dann Goalie Bürki mit einer Kapselzerrung im Knie raus musste, erschien mit Hitz gar ein achter Schweizer. Bürki hofft, am Mittwoch in der Champions League gegen Inter wieder spielen zu können. Der FC Bayern München beklagte in Augsburg nicht nur den späten Ausgleich der Gastgeber zum 2:2, sondern die schwere Verletzung von Nationalspieler Süle, der zum zweiten Mal einen Kreuzbandriss erlitt.

Luganos Ersatzgoalie Da Costa hält dicht

Nach vier 0:4-Niederlagen in den ersten zehn Runden die Schiessbude der Super League geworden, hat der FC Zürich beim 0:0 in Lugano sein Tor reingehalten. Dass es nicht zum ersten Sieg im Cornaredo seit 2001 reichte, war neben der mangelnden Durchschlagskraft dem Reservegoalie der Tessiner zuzuschreiben. Der für den an der Hand verletzten Baumann gekommene Da Costa rettete Lugano einen Punkt.

Der Coup der St.Galler mit Demirovic

Nachdem der FC Sion von der dritten bis zur siebten Runde fünf Mal in Folge gewonnen hatte, ist er auf dem besten Weg dazu, diese Serie im Negativen zu egalisieren. Das 1:3 in Luzern war die vierte Niederlage hintereinander. Entgegengesetzt verläuft die Formkurve des FC St. Gallen, der in Genf gegen Servette 2:1 gewann und seit sechs Partien ungeschlagen ist. Es scheint, als sei den Ostschweizern mit der Verpflichtung von Ermedin Demirovic ein Coup gelungen. Der Bosnier schoss im vierten Startelfeinsatz die Tore drei und vier. St. Gallen hatte aber Glück, dass der Schiedsrichter und der VAR den regulären 2:2-Ausgleich der Genfer durch Iapichino wegen eines angeblichen Offsides annullierten.

Stefan Frei rettet Seattle in den Viertelfinal

Dank drei Toren des US-amerikanischen Nationalspielers Jordan Morris setzten sich die Seattle Sounders in der 1. Playoff-Runde in der Major League Soccer mit 4:3 gegen den FC Dallas durch und treffen im Viertelfinal nun auf Real Salt Lake. Das Siegtor fiel sieben Minuten vor dem Ende der Verlängerung. Kurz zuvor hatte Seattles Torhüter Stefan Frei mit einer fantastischen Parade den Rückstand verhindert und unmittelbar vor dem Abpfiff vereitelte der Schweizer das 4:4 und sorgte dafür, dass auf der anderen Seite für Landsmann Reto Ziegler die MLS-Saison zu Ende ist.

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